
Rätsel Dezember 2025

Zwei Väter und zwei Söhne gingen angeln. Jeder von ihnen fing einen Fisch. Am Ende waren es aber nur drei Fische.
Wie kann das sein???
Wenn ihr eine Lösung habt schreibt sie uns, uns wir freuen uns sehr drüber!!!
Nara H.
Archiv: Frage der Woche
Frage Nr.99:
Wie viele Löcher hat ein Strohhalm?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/strohhalm/
Diese Frage zu beantworten ist recht kompliziert. Einerseits könnte man annehmen, dass ein Strohhalm zwei Löcher hat, eines am Anfang und eines am Ende. Doch diese Aussage ist zu vage und nicht den Charakteristiken des Strohhalms, also des „Hohlzylinders“, getreu. Denn ein Hohlzylinder hat eine durchgehende Öffnung, die die innere und äußere Region des Zylinders verbindet. In der Topologie, also der mathematischen Theorie, die sich mit Formen und Körpern befasst, wird diese durchgehende Öffnung als ein Loch bezeichnet. Textquelle: https://www.lessentiel.lu/de/story/raetsel-im-netz-wie-viele-loecher-hat-ein-strohhalm-890743137116
Frage der Woche Nr.98:
Warum schrumpeln unsere Finger im Wasser?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/finger%20im%20wasser/
Wir besitzen 3 Hautschichten. Das Schrumpeln passiert an der Oberhaut, um genau zu sein: an der Hornhaut. Denn Hornhaut bedeutet, dass die Zellen ausgetrocknet sind. Im Wasser aber quillt sie auf, denn die Hornhaut hat mehr Salze als das Badewasser. Und um diesen Unterschied auszugleichen, strömt Wasser in die Hornhaut. Das nennt sich Osmose. Deswegen quillt die Haut auf und wird schrumpelig. Wenn man aus dem Wasser steigt, dann verdunstet das Wasser aus der Hornhaut und alles ist wieder wie vorher.
Frage der Woche Nr.97:
Warum bekommen Vögel keinen Stromschlag, wenn sie auf einer Stromleitung sitzen?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/v%c3%b6gel%20stromleitung/
Ein Stromkreis benötigt eine geschlossene Schaltung, damit Strom fließen kann. Das bedeutet, dass der Strom von einem Punkt, der unter Spannung steht (Pol), zu einem anderen Punkt (Gegenteiliger Pol oder Erdung) fließen muss. Wenn ein Vogel nur einen Draht einer Stromleitung berührt, wird kein Stromkreis geschlossen. Der Strom kann also nicht durch den Vogel fließen und er erleidet keinen Stromschlag.
Frage der Woche Nr.96:
Welches Tier hat das größte Gehirn?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/pottwal/
Der Pottwal hat das größte Gehirn! Sein Gehirn wiegt nämlich 8kg und ist damit das größte. Im Vergleich zu unserem Gehirn, was nur 1300-1400g wiegt, ist das ein riesiger Unterschied. Doch das bedeutet trotzdem nicht, dass der Pottwal schlauer ist als wir.
Frage der Woche Nr.95:
Welchen Aggregatzustand hat der innere Erdkern?

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Der innere Kern wurde 1936 von Inge Lehmann entdeckt und besteht hauptsächlich aus Eisen und etwas Nickel. Da diese Schicht Scherwellen (transversale seismische Wellen) übertragen kann, muss sie fest sein.
Die Temperatur an seiner Oberfläche wird auf etwa 5.700 K (5.430 °C; 9.800 °F) geschätzt, etwa die Temperatur an der Sonnenoberfläche. Der innere Kern ist bei hohen Temperaturen aufgrund seines hohen Drucks gemäß der Simon-Glatzel-Gleichung fest .
Textquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Earth’s_inner_core
Frage der Woche Nr. 94:
Wachsen Haare und Nägel nach dem Tod weiter?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/fingern%c3%a4gel/
Nein, Haare und Nägel wachsen nach dem Tod nicht weiter, doch der Eindruck erscheint daher, dass sich die Haut zurückzieht.
Textquelle: https://www.geo.de/natur/der-populaere-irrtum-tot-ist-gaenzlich-tot-30184024.html
Frage der Woche Nr. 93:
Kocht Wasser in den Bergen schneller?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/kochendes%20wasser/
Ja, Wasser kocht in den Bergen schneller, weil der Luftdruck niedriger ist als auf Meereshöhe. Wenn der Luftdruck sinkt, wie es in höheren Lagen der Fall ist, muss das Wasser weniger Energie aufwenden, um in den gasförmigen Zustand überzugehen, da die Moleküle nicht so stark aneinandergebunden sind.
Textquelle: https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/kocht-wasser-in-den-bergen-schneller-104.html
Frage der Woche Nr. 92:
Können Vögel trauern?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/buschh%c3%a4her/
Rabenvögel gelten als sehr intelligente Vögel mit einer ausgeprägten sozialen Ader, die sogar aktive Streitschlichter kennen, wenn sich Artgenossen zanken. Nun haben US-amerikanische Forscher diesem Verhaltensspektrum eine weitere – und ungewöhnliche – Fassette hinzugefügt: Sie beobachteten, dass sich Buschhäher (Aphelocoma californica) zahlreich um verblichene Artgenossen versammeln und laut krächzend deren Ableben verkünden. Sobald sie eines Toten gewahr wurden, schränkten die Häher sogar die Nahrungssuche für mindestens einen Tag ein, schreiben Teresia Iglesias von der University of California und ihre Kollegen.
Textquelle: https://www.spektrum.de/news/haeher-wehklagen-ueber-toten-artgenossen/1163946
Frage der Woche Nr.91:
Welche Autofahrer sind besonders nett?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/nebel-der-verkehr-autos-audi-8208493/
Geisterfahrer sind immer entgegenkommend.
Textquelle: https://www.nordbayern.de/panorama/lustige-witze-fuer-kinder-und-erwachsene-1.12454403
Frage der Woche Nr.90:
Was knurrt, wird dich aber niemals beißen?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/magen/
Dein Magen wird dich niemals beißen.
Textquelle: https://studyflix.de/allgemeinwissen/scherzfragen-6596
Frage der Woche Nr.89:
Welcher Fisch geht an Land?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/fische-schlammspringer-2359795/
Der Schlammspringer lebt und atmet größtenteils an Land. Quelle:https://www.google.com/search?q=schlammspringer+an+land%3F&oq=sc&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqBggBEEUYOzIGCAAQRRg7MgYIARBFGDsyDAgCEC4YQxiABBiKBTIGCAMQRRhAMgYIBBBFGDkyBggFEEUYPDIGCAYQRRg9MgYIBxBFGD3SAQg1MTI3ajBqN6gCALACAA&sourceid=chrome&ie=UTF-8
Frage der Woche Nr. 88:
Wie viel wiegt die Erde?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/erde-globus-planet-welt-raum-11015/
Das Erdgewicht beträgt etwa 5,972 Tausend Trillionen Tonnen (oder 5972200000000000000000000 kg). Quelle: https://www.helmholtz.de/newsroom/artikel/wie-viel-wiegt-die-erde/#:~:text=Man%20multipliziert%20dabei%20die%20Erdbeschleunigung,etwa%205%2C972%20Tausend%20Trillionen%20Tonnen.
Frage der Woche Nr.87:
Was ist so zerbrechlich, dass es bei Erwähnung sogar zerbricht?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/m%C3%A4dchen-ruda-sch%C3%B6nheit-jugend-4716922/
Es ist das Schweigen.
Text: https://ahaslides.com/de/blog/tricky-questions-with-answers/
Frage der Woche Nr.85:
Wo ist der Karpaltunnel?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/hand/
Der Karpaltunnel ist kein Verkehrstunnel, sondern eine Knochenrinne der Hand, durch die Sehnen und Nerven laufen.
Textquelle: https://www.giga.de/ratgeber/specials/witzige-allgemeinwissens-fragen-lustige-quizfragen-mit-antworten/
Frage der Woche Nr.84:
Wie groß ist die größte Spinne der Welt?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/g%c3%b6%c3%9fte%20spinne/
Die größte Spinne der Welt stammt aus Australien und ist 25 bis 30 Zentimeter lang. 2017 wurde ein Exemplar sogar mit einer Spannweite von 40 Zentimetern entdeckt.
Text: Isabella
Frage der Woche Nr.83:
Kann es in der Sahara schneien?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/sahara/
Tatsächlich fiel am 28. Januar 2005 Schnee in der Sahara.
Text: Isabella
Frage der Woche Nr.82:
Kann man an Tränen den Grund fürs Weinen erkennen?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/tr%c3%a4nen/
Wissenschaftler sagen, dass man an den Tränen den Grund für das Weinen einer Person erkennen kann. Wenn der erste Tropfen aus dem rechten Auge kommt, sind es Tränen der Freude. Ansonsten sind es Tränen des Schmerzes.
Text: Isabella
Frage der Woche Nr. 81:
Welcher Film hat am meisten Geld eingebracht?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/film%20avatar/
“Avatar” ist der umsatzstärkste Film aller Zeiten und hat über 2,9 Mrd. US-Dollar eingespielt!
Text: Isabella
Frage der Woche Nr.79:
Welches ist das längste Wort, das es auf der ganzen Welt gibt?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/buchstaben/
Dieses Wort besitzt 189,819 Buchstaben und ist eine Bezeichnung für den Stoff Titin, jedoch gibt es Uneinigkeit, ob dies als Wort zählt. Der Grund für die Länge ist die chemische Bezeichnung für Titin, da diese die Stoffe beinhaltet, die vorkommen. Diese sind nämlich:
C 169,719 H 270,466 N 45,688 O 52,238 S 911
Text: Ix
Textquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Titin
Frage der Woche Nr.77:
Enthält eine Aubergine Nikotin?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/auberginen/
Ja, interessanterweise tun sie das! Nämlich zwischen 2 und 7 Mikrogramm pro Kilogramm Frischgewicht. Falls ihr übrigens wissen wollt, wie viele Auberginen wir benötigen, um den Nikotingehalt einer Zigarette zu erreichen: Es sind ca. 7647 mittelgroße Auberginen!
Text: Ix
Textquelle:
Frage der Woche Nr.75:
Wie viele Regenschirme werden in der Londoner U-Bahn jährlich vergessen?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/regenschirm/
Es sind prächtige 75 000 Regenschirme pro Jahr. Das sind fast doppelt so viel Regenschirme als es Personen in Liechtenstein gibt! (Stand 2023)
Text: Ix
Quellen:https://www.nordbayern.de/panorama/unnutzes-wissen-1.13958782
https://de.wikipedia.org/wiki/Liechtenstein
Frage der Woche Nr.73:
Was wächst schneller? Die Zehennägel oder die Fingernägel?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/fingern%c3%a4gel/
Fingernägel! Und dabei 3-mal so schnell, wenn man’s genau wissen will. Das Verhältnis liegt dabei wie 1 zu 0,3 cm im Monat – eine beträchtliche Menge! Ein spekulierter Grund dafür ist das Vitamin-D, welches für die Bildung an Haut und Nägeln zuständig ist. Die Finger bekommen ja auch mehr Sonne ab als die Füße.
Frage der Woche Nr.71:
Könne Pferde sich übergeben?

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/suche/Pferde/
Nein, interessanterweise können sie das nicht -aber warum? Der Grund dafür ist, dass sie im Magen-Darm-Trakt einen Muskel besitzen, der die Nahrung nur Richtung Darm bewegt. Das kann leider dazu führen, dass sie ein Übermaß an Nahrung oder falschem Essen nicht loswerden können.
Text: Ix
Frage der Woche Nr.69:
Was gibt es mehr in den Niederlanden? Fahrräder oder Menschen?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/amsterdam-kanal-br%C3%BCcke-niederlande-6592374/
Interessanterweise gibt es mehr Fahrräder in den Niederlanden als Menschen – nämlich 22 Millionen zu 17 Millionen. Einer der Gründe dafür ist das fahrradfreundliche Terrain in den Niederlanden, die flache Landschaft, die abwechslungsreichen Strecken und die Fahrradsicherheit machen es sehr beliebt, um dort Fahrrad zu fahren!
Text: Ix
Quelle: https://www.boatbiketours.de/blog/7-gruende-warum-radfahren-in-den-niederlanden-so-viel-spass-macht/#:~:text=36%25%20der%20Niederl%C3%A4nder%20fahren%20jeden,Millionen)%20%E2%80%93%20das%20ist%20Weltrekord!
Frage der Woche Nr.67:
Wenn man ein Stück Land besitzt, besitzt man es dann bis zum Mittelpunkt der Erde?

Bild:https://pixabay.com/de/images/search/st%c3%bcck%20land/
Zumindest in Deutschland besagt Paragraph 905 BGB, dass dem Eigentümer eines Grundstücks auch der Raum unter der Erdoberfläche gehört. Theoretisch gesehen ist die Antwort auf diese Frage also Ja.
Text: Argia
Frage der Woche Nr.65:
Warum ist die Leberwurst manchmal beleidigt?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/leberwurst
Die Leber hat in der Antike eine wichtige Rolle gespielt. Schon die alten Babylonier und Etrusker haben Tierleber benutzt, um daraus ein Orakel zu machen und die Zukunft zu ergründen. Später wurde dann „biologischer“ gedacht – in der griechischen Antike wurde die Leber als Organ angesehen, in dem der Verdauungssaft zu Blut umgebildet wird und als Abfallprodukt die Galle übrigbleibt. Daher war die Leber in diesem medizinischen System ein ganz entscheidendes Organ. Sie galt darüber hinaus auch als Sitz der Gefühle und der Temperamente.
Noch in der mittelalterlichen Medizin galt die Leber als Sitz der Lebenssäfte, damit auch der Temperamente und vor allem des Zorns. Diese Vorstellung hat sich bis ins 17./18. Jahrhundert erhalten und findet sich heute noch in anderen Redewendungen, wie: „er hat etwas auf der Leber“ oder „es ist ihm eine Laus über die Leber gelaufen“. „Er spielt die beleidigte Leberwurst“ verwendet man für einen Menschen, der bei geringfügigem Anlass gekränkt ist.
aus: Karl-Heinz Wellmann (hg.): „Haben Fische Durst?“, München 2007, S. 146f.
Frage der Woche Nr.63:
Wie lange zeichnet ein durchschnittlicher Bleistift? Also wie viele Meter/Kilometer?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/bleistift/
Ein durchschnittlicher Bleistift kann bis zu 65.000m, also 65km, zeichnen. Das variiert allerdings, wenn der Bleistift nicht so hart ist. Sehr weiche Bleistifte kommen auf 20.000m (20km) oder mehr.
Text: Nea
Frage der Woche Nr.61:
Warum fressen Meerschweinchen ihren Kot?

https://cdn.pixabay.com/photo/2017/09/15/16/28/the-guinea-pig-2752716_1280.jpg.
Die Kotaufnahme stellt eine wichtige Protein- und Vitaminquelle dar und kann den Vitamin B-
und Vitamin K- Bedarf decken.
Text: AHa
Frage der Woche Nr.59:
Welches Tier kann sich mit seiner Zunge die Ohren ablecken?
Tipp: Die Zunge ist blau/lila.

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/giraffe%20zunge/
Die Zunge der Giraffen kann bis zu EINEM HALBEN METER LANG WERDEN! Das ist sehr nützlich, um Blätter o. Ä. von den Bäumen zu reißen. Auch die Verwandten der Giraffen, die Okapis, haben eine sehr lange Zunge, aber sie sind eine ziemlich unbekannte Tierart und ihre einzigen Verwandten sind die Giraffen.
Text: Nea
Quelle:
Frage der Woche Nr.57:
Berlin schreibt man am Anfang mit „B“ und hinten mit „h“. Stimmt das?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/berlin/
Klar schreibt man hinten mit „h“
Quelle: https://www.topster.de/idiotentest/
Frage der Woche Nr.55:
Können Kühe schwimmen?



Bilder: https://pixabay.com/de/photos/kuh-lustig-wiederk%C3%A4uer-niedlich-2896329/
Kühe sind zwar in der Regel etwas wasserscheu, können aber durchaus schwimmen. So gab es zu den Zeiten des wilden Westens in Amerika hin und wieder sogar Flussüberquerungen ganzer Herden.
Erstellt von: JB
Frage der Woche Nr.53:
Wo stand Hempels Sofa?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/schmutziges%20sofa/
Es gibt eine leider nur halb überlieferte Geschichte. (…) Der Sohn des berühmten Carl Hagenbeck (1844 – 1913) hat die erzählt. Sein Vater war ja nicht nur Zoobegründer, sondern hatte eine Art Schaustellerbetrieb, eine Art Zirkus. Damit zog er durch die Lande. Die Zirkusleute und die Leute seiner Völkerschauen waren übel beleumundet. Deswegen hat Herr Hagenbeck darauf geachtet, dass bei ihm alles peinlich sauber und ordentlich war.
Eine der Schaustellerfamilien hat sich nicht daran gehalten, raten Sie, wie die hieß: Hempel. Und wenn der Tross am nächsten Tag weiterzog, dann sah man, wo der Wagen der Familie Hempel gestanden hatte. Die hatten ihren Müll einfach unter den Wagen gekippt. Und so sagte man innerhalb der Truppe: „Na, wenn die das außerhalb des Wagens so machen, wie sieht’s denn dann erst drinnen aus? Dann werden die das dort ähnlich machen.“ Statt den Kram unter den Teppich zu kehren, haben sie ihn unter das Sofa gekehrt. (So ist Hempels Sofa also ständig durch die Lande gereist und war überall und nirgends.) So weit die Geschichte.
Es ist durchaus möglich, dass da was dran ist. Es ist jedenfalls der früheste Beleg dafür; es ist keine alte Redensart. (Ob sie wahr ist, weiß aber niemand)
Text: https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/wie-bei-hempels-unter-sofa-woher-kommt-das-102.html
Frage der Woche Nr.51:
Warum ist ein Boxring eckig und nicht rund?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/boxring/
Der quadratische Boxring, wie wir ihn heute kennen, wurde erst im Jahr 1838 eingeführt. Doch schon davor gab es den Boxsport, am Anfang stand das Publikum allerdings meistens einfach in einem Kreis um die Kämpfer herum. Somit war das Kampffeld zu Beginn rund und sein Rand wurde ,,Ring“ genannt. Der Name Boxring hat sich also seit damals durchgesetzt.
Text: Argia
Frage der Woche Nr.49:
Gibt es ein Wort für „durstsatt“?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/durst/
Ja! Im Deutschen gab es bis 1999 kein Wort für „durstsatt“. Im Jahr 1999 veranstalteten die Dudenredaktion und der Getränkehersteller Lipton einen Wettbewerb, an dem sich 100.000 Personen beteiligten. 45.000 Vorschläge für ein neues „durstsatt“ wurden eingereicht. Das Wort sitt selbst schlugen 40 Einsender vor. Der Schüler Jascha Froer aus Ludwigsburg wurde aus diesen 40 sitt-Einsendern gezogen und zum offiziellen Preisträger ernannt. Das Wort sitt wurde offiziell vom Duden aufgenommen. Das Wort hat sich bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch nicht durchgesetzt und wird auch nicht von Wörterbüchern aufgeführt. Es wurde in Einzelfällen allerdings verwendet, oftmals jedoch mit dem Hinweis, ein Kunstwort zu sein. Sitt kennt heute kaum jemand, deshalb wird „satt“ heute oft nicht nur für „nicht mehr hungrig“ sondern auch für gestillten Durst verwendet.
Text: Nea (Informationen entnommen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Sitt)
Frage der Woche Nr. 47:
Können Fische ertrinken?

Bild: https://pixabay.com/de/photos/fische-schwimmen-wasser-tier-3322230/
So wie Menschen unter Wasser ertrinken, können Fische an der Luft ertrinken. Wenn ihre Kiemen zu lange der freien Luft ausgesetzt sind, können sie kollabieren, so dass die Fische ersticken. Sie sind für das Leben unter Wasser besonders geeignet, genau wie wir für das Leben an Land gemacht sind.
Textquelle: https://www.google.com/search?q=K%C3%B6nnen+Fische+ertrinken&oq=K%C3%B6nnen+Fische+ertrinken&aqs=chrome..69i57j0i22i30l3.9070j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8
Beitragstext: JB
Frage der Woche Nr.45:
Wenn sich der Mensch aus Affen entwickelt haben soll, wieso gibt es dann noch Affen?

Auch wenn die Theorie, der Mensch würde vom Affen abstammen, weit verbreitet ist, stimmt sie nicht ganz: Genau genommen sind wir nur mit dem Affen verwandt, denn wir stammen von einem gemeinsamen Vorfahren ab, der vor etwa sechs bis sieben Millionen Jahren in Afrika gelebt haben soll. Aus ihm entwickelten sich später sowohl Affen als auch Menschen, was erklärt, weshalb es auch heute noch diese beiden Arten, und nicht nur den Menschen, gibt.
Textquelle: Argia
Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/affen/
Frage der Woche Nr. 43:
Welche Vögel legen keine Eier?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/amsel/
Männliche Vögel legen keine Eier. Dies tun ausschließlich weibliche Vögel.
Frage der Woche Nr. 41:
Wann ist Mitternacht am Nordpol?

Die Uhr gibt – das ist bekannt – die Tageszeit an. Morgens um sechs ist es früh, die Sonne geht auf. Abends um sechs ist es spät, da geht sie wieder unter. Am Nordpol aber ist das alles ganz anders, sagt Rainhard Krause vom Alfred-Wegener-Institut für Polarforschung in Bremerhaven: „Wenn Sie sich direkt am Nordpol befinden, dann haben Sie ja keine Tageszeiten mehr. Stellen Sie sich vor, Sie haben den 21. Juni, dann steht die Sonner 23,5 Grad über dem Horizont, und zwar den gesamten Tag.“ Die Sonne geht also weder auf, noch geht sie unter. Statt wie gewohnt den Himmel abzuwandern, verharrt sie stur an einem Fleck. Am Nordpol gibt es keine Tageszeiten, und eine Sonnenuhr wäre dort zu nichts zu gebrauchen. „In diesem Sinne ist es also völlig egal, welche Zeit Sie auf der Uhr haben. Es ist immer gleich hell. Es ist piepegal, welche Zeit man nimmt.“
Und da der Nordpol niemandem gehört, weder Russen noch Amerikanern und auch nicht den Norwegern, gibt es dort keine offizielle Zeitzone. Zeitzonen nämlich sind stets an Territorien gekoppelt. Das bedeutet: Am Nordpol kann man sich eine Zeitzone aussuchen, die einem gerade passt. Man kann seine Uhr so lassen wie zu Hause, oder man kann sie – wenn man will – auch ein paar Stündchen vordrehen. Genau so macht es Polarforscher Rainhard Krause, wenn er im hohen Norden weilt: „Wenn wir uns in der Nähe des Pols bewegt haben, dann haben wir uns nach der Moskauer Zeit gerichtet. Das hat unter anderem damit zu tun, dass die Kommunikation, die wir mit russischen Eisbrechern hatten, genaue nach dieser Zeit ablief. Unsere Mahlzeiten und unsere Schlafzeiten richteten sich nach Moskauer Zeit.“ Und das bedeutet: deutsche Zeit plus zwei Stunden. (fg)
aus: Karl-Heinz Wellmann (Hg.): „Haben Fische Durst?“, München 2007, S.83.
Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/nordpol/
Frage der Woche Nr. 39:
Warum wachsen die Haare an deinen Armen nicht so schnell wie die Haare an deinem Kopf?

Die Haare an Armen und Beinen sind feiner und dünner als die Haare am Kopf und am Rumpf. Und an Armen und Beinen hast Du Reibung am Stoff Deiner Kleidung. Die Haare, die zu lang werden, bleiben am Stoff hängen und werden von ihm ab- und ausgerissen.
Textquelle:
https://www.stern.de/noch-fragen/warum-werden-haare-auf-dem-kopf-immer-laenger-wohingegen-sie-auf-armen-und-beinen-ab-einer-gewissen-laenge-nicht-mehr-wachsen-1000333532.html#:~:text=die%20haare%20an%20armen%20und,von%20ihm%20ab%2D%20und%20ausgerissen https://www.schlafzimmer.de/fragen-zum-nachdenken/#Lustige_und_dumme_Fragen_zum_Nachdenken
Bildquelle:
Frage der Woche Nr. 37:
Wer schrieb die Harry-Potter-Bücher?

Joanne Rowling, OBE, geboren 1965 in Yate, South Gloucestershire, ist eine britische Schriftstellerin, die mit einer Reihe von Romanen um den Zauberschüler Harry Potter berühmt wurde.
Text: JB
Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/schloss-himmel-architektur-1176423/
Frage der Woche Nr. 35:
Wer ist der Rekord-Torschütze der Bundesliga?

# Spieler Tore
1 Gerd Müller 365
2 Robert Lewandowski 312
3 Klaus Fischer 268
4 Jupp Heynckes 220
Text: JB
Bildquelle:
https://pixabay.com/de/photos/publikum-fu%c3%9fball-stadion-1866738/
Frage der Woche Nr.33:
Wofür steht das „L“ in dem Sender RTL?


RTL Television, kurz RTL (abgeleitet von Radio Télévision Luxembourg), ist ein deutschsprachiger Privatsender der RTL Group mit Sitz in Köln. Er ist als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms Radio Luxemburg entstanden.
Text: JB
Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/kamera-filmkamera-film-filmen-973107
Frage der Woche Nr. 31:
Welcher Ozean liegt zwischen Europa und Amerika?

Die Ausdehnung des Atlantischen Ozeans ist enorm, weshalb man auch zwischen Nord- und Südatlantik unterscheidet. Im Westen berührt er die beiden amerikanischen Kontinente und im Osten grenzt er an Europa und Afrika.
Text: JB
Bild:
https://pixabay.com/de/photos/strand-sonne-abend-sommer-meer-2836300/
Frage der Woche Nr.29:
Warum ist Wasser nass?

Die vielen winzigen Teilchen, aus denen Wasser besteht (Wassermoleküle), sind nur lose miteinander verbunden. Sie können sich frei bewegen. Steckst du deinen Fuß ins Wasser, legen sich diese Teilchen wie eine dünne Schicht um ihn. Das empfindest du dann als „nass“.
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/wasser/
Textquelle: https://www.wissen.de/warum-ist-wasser-nass
Frage der Woche Nr.27:
Die Zeichentrick-Familie Simpsons lebt in welcher Stadt?

Springfield ist eine fiktive Stadt in den Vereinigten Staaten, in der die Zeichentrickserie „Die Simpsons“ spielt. Sie entspricht keiner der tatsächlichen Städte gleichen Namens – die gemachten Andeutungen lassen keine eindeutige Schlussfolgerung zu und widersprechen einander teilweise.
Bild: https://pixabay.com/de/photos/simpsons-lego-familie-bart-homer-4082521/
Text: J.B.
Frage der Woche Nr.25:
Wie darf man sein Haustier nicht nennen?

In Frankreich darf man sein Schwein nicht Napoleon nennen.
Text: Argia/ حمزة
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/napoleon/
Frage der Woche Nr. 23:
Wie sehr ähnelt der Mensch einer Banane?

Das menschliche Erbgut stimmt zu 50% mit dem einer Banane überein.
Text: حمزة
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/banane/?manual_search=1
Frage der Woche Nr.21: Wie viele Zeitzonen gibt es in Russland?

Es gibt in Russland 11 Zeitzonen.
Text: J.B.
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/zeitzonen/
Frage der Woche Nr.: 20
Wie viele Menschen könnten auf Neuseeland leben?

Text und Bild: https://www.bluemind.tv/spezial/bluefacts/unglaubliche-fakten-103124/
Frage der Woche Nr. 18:
Warum fühlen sich Mücken zu manchen Menschen besonders hingezogen?

Ein chemisches Signal auf Ihrer Haut verrät den Mücken Ihre Blutgruppe. Allerdings tragen etwa 15 % aller Menschen dieses Signal nicht auf der Haut. Bestimmte Gene sorgen dafür, dass der Körper einen natürlichen Mückenschutz produziert. Schwangere sind ebenfalls beliebte Opfer von Stechmücken. Das liegt daran, dass schwangere Frauen etwa 21 Prozent mehr Kohlenstoffdioxid ausatmen als nicht schwangere Frauen. Kohlenstoffdioxid zieht Stechmücken magisch an. Sie besitzen spezielle Nervenrezeptoren, um das Gas zu erkennen.
Textquelle: https://praxistipps.chip.de/mueckenstiche-darum-werden-nur-bestimmte-menschen-gestochen_109417
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/stechm%c3%bccken/
Frage der Woche Nr.16:
Warum tragen Waldarbeiter in Indien eine Maske mit einem Gesicht auf dem Hinterkopf?

Waldarbeiter in Indien tragen eine Maske mit einem Gesicht auf dem Hinterkopf, um nicht von hinten durch einen Tiger angegriffen zu werden.
Textquelle: https://onlyfunfacts.com/de/fakten/interessante-fakten/
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/maske/
Frage der Woche Nr.15:
Wie weit schreibt ein durchschnittlicher Bleistift?

Ein durchschnittlicher Bleistift schreibt zwischen 20.000 und 56.000 m (abhängig vom Härtegrad der Bleistiftmine).
Text: https://qa-faq.com/de/Q%26A/page=e8acafb3a5cd1
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/bleistift/
Frage der Woche Nr. 13: Wusste der Erfinder des Zauberwürfels, wie man ihn löst?

Erfunden wurde der Zauberwürfel von Ernő Rubik aus Ungarn. Er selbst gibt zu, dass es gar nicht geplant war, dass aus seiner Idee eines großen Würfels mit beweglichen kleineren Würfeln ein so kompliziertes Puzzle wird, das heute auf der ganzen Welt beliebt ist. Nachdem er den ersten Zauberwürfel hergestellt hatte, verdrehte er ihn und bemerkte erst später, wie schwer es war, ihn wieder in seine Ausgangsform zurückzubringen. Rubik sagt, er habe einen ganzen Monat gebraucht, um den Würfel wieder zu lösen. Die Antwort ist also „ja“.
Und übrigens: Wusstest du, dass nur 5,8% der gesamten Weltbevölkerung den Zauberwürfel lösen können? Das ist auch kein Wunder, denn es gibt 43 252 003 274 489 856 000 Möglichkeiten, den Würfel zu drehen, das sind mehrere Trillionen!
Text: Argia
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/zauberw%c3%bcrfel/
Frage der Woche Nr. 12:
Welche sind die 10 am meisten gesprochenen Sprachen auf der Welt?


Antwort:
1. Englisch
2. Chinesisch
3. Hindi
4. Spanisch
5. Arabisch
6. Französisch
7. Malay
8. Russisch
9. Bengali
10. Portugiesisch
Text: Ella
Bilder: https://pixabay.com/de/images/search/sprachen/
Frage der Woche Nr. 11:
Was ist euer Lieblings-Aprilscherz?

Hier habt ihr ein paar Ideen für gute Aprilscherze. Ihr findet darunter vielleicht ein paar Anregungen für eigene. Wir vom „Holzhelm“ sind uns sicher, dass ihr viele kreative Scherze erfinden oder erweitern werdet.
Hier die Vorschläge:
1.Klarsichtfolie über den Toilettensitz spannen
2.Papier unter die Maus kleben
3.Die Seife mit transparentem Lack übermalen
4.Einen Berliner mit Ketchup füllen
5.Lebensmittelfarbe auf die Zahnbürste eines anderen tröpfeln
Text: حمزة
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/aprilscherz/
Frage der Woche Nr. 10:
Warum sind runde Pizzas in einer viereckigen Box?

Runde Kartons müssten aus deutlich mehr Teilen bestehen, damit sie zuverlässig zusammenhalten, und würden bei der Lagerung viel mehr Platz brauchen. Zudem erfüllen die leeren Ecken im Karton eine wichtige Funktion. Die darin enthaltene Luft isoliert die Pizza nämlich gut.
Text: Ella
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/pizza/
Frage der Woche Nr.8
Wächst das Haar umso rascher nach, je häufiger man es schneidet?

Der Effekt ist aus der Landwirtschaft bekannt: Mäht man eine Wiese nur einmal im Jahr, dann liefert sie weniger Haue, als wenn man sie mehrmals im Jahr mäht. Professor Rudolf Happle vom Medizinischen Zentrum für Hautkrankheiten der Universität Marburg ist der Spezialist, wenn es um Haare geht: „Dazu kann man ganz allgemein sagen, dass der behaarte Kopf keine Wiese ist. Das Haar besteht ja aus totem Material. Auch wenn das abgeschnitten wird, wächst es auch gleich weiter. Es trifft also nicht zu, dass das Kurzschneiden des Haares das Haarwachstum befördert.“
Und das gilt nicht nur für das Kopfhaar, weiß Prof. Rudolf Happle: „Manchmal wird auch heranwachsenden Jünglingen gesagt: ´Fang nicht so früh an, dich zu rasieren, dann wächst der Bart so schnell!` Stimmt auch nicht. Das ist genau erforscht worden: Durch Rasieren des Barthaares wird der Bartwuchs gefördert.“
Und dann gibt es noch das Märchen, dass, wenn Frauen sich die Beine rasieren, dadurch die Haare härter und struppiger würden. Prof. Rudolf Happle: „Auch das trifft nicht zu. Aber das Gefühl, das harte struppige Gefühl, das hat man schon, wenn man über ein rasiertes Frauenbein streicht. Und warum? Sie können das vergleichen mit einem Kornfeld oder einer Wiese. Sie gehen barfuß über eine Wiese, und es ist relativ weich. Wenn dieselbe Wiese abgemäht ist, wirkt sie sehr hart und stoppelig, weil nur die kurzen Stoppeln stehen geblieben sind. Und so ähnlich ist es mit rasierten Beinen. (utz)
Text: „Haben Fische Durst?“, hg. Von Karl-Heinz Wellmann, Marburg 2007, S.10.
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/rasieren/
Frage der Woche Nr.1
„Haben Fische Durst?“

Alle Fische tummeln sich zwar im Wasser, ihren Durst stillen sie aber nicht alle auf die gleiche Weise, weiß Prof. Hans-Otto Pörtner; er ist Meeresbiologe am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven: „Man muss zwischen zwei Situationen unterscheiden. Und zwar zum einen für Meerwasserfische und zum anderen für Süßwasserfische. Meerwasserfische nehmen Wasser auf, indem sie trinken. Die Süßwasserfische nehmen auch Wasser auf, aber ungewollt – über die Nahrung und auch über die Kiemen. Denn ihre Körperflüssigkeit ist im Vergleich zum Süßwasser hoch konzentriert mit Salzen, und diese Salze im Körper ziehen Wasser an.“
Deshalb muss sich der Süßwasserfisch vor einer zu großen Wasseraufnahme schützen, er muss das überschüssige Wasser wieder loswerden. Prof. Hans-Otto Pörtner: „Das tun sie, indem sie einen hochverdünnten Urin produzieren, aber dennoch haben sie so das Problem, dass sie hierbei auch Salze an das umgebende Wasser verlieren. Sie nehmen daher über die Kiemen zusätzlich Salze auf. Sie benutzen also andere Mechanismen als Meeresfische.“ Süßwasserfische erhalten zusätzliche Salze natürlich auch noch über ihre Nahrung.

Meeresfische haben hingegen das umgekehrte Problem: Da der Salzgehalt ihrer Körperflüssigkeiten niedriger ist als im Meer, besteht die Gefahr, dass sie austrocknen. Prof. Hans-Otto Pörtner: „Das ist im Meerwasser ein Problem, und deswegen haben diese Fische ganz gezielte Strategien, wie sie ihren Salz- und Wasserhaushalt regulieren. Das fehlende Wasser besorgen sie sich, indem sie Meerwasser trinken. Sie entfernen danach das gelöste Salz aus dem getrunkenen Meerwasser, indem sie diese Salze zwar zunächst in ihr Blut aufnehmen, es aber zu den Kiemen transportieren. Dort sind speziell ausgelegte Chloridzellen dafür zuständig, das Kochsalz-Natriumchlorid wieder auszuscheiden. Die anderen Salze werden über den Urin und den Kot ausgeschieden.“
aus: „Haben Fische Durst?“, hrsg. von Karl-Heinz Wellmann, München 2007, S. 81f.
Bilder: https://pixabay.com/de/images/search/fische/
Frage Nr. 7
Woher kommt die Zahlenkombination
08 / 15?
Wenn etwas Null-acht-fünfzehn ist, dann handelt es sich um einen massenhaft hergestellten Gegenstand oder um einen Vorgang, den man nicht mehr hinterfragt; um etwas, das man routinemäßig erledigt.
Schon für die deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg war Null-acht-fünfzehn ein geflügeltes Wort. Auch ihren Ursprung hat die Redewendung im militärischen Bereich, berichtet Horst-Dieter Schlosser, Germanistikprofessor an der Universität Frankfurt: „Es handelt sich im Ursprung um ein Maschinengewehr, das 08 entwickelt wurde – 1908. Es wurde in der deutschen Armee eingeführt und Anno 15 – 1915, im zweiten Kriegsjahr – verbessert. Dieses Gewehr ist offenbar so massenhaft hergestellt worden, dass es nichts Besonderes mehr war, sodass immer, wenn etwas im alten Stil lief, etwas, das man immer schon gewohnt war, bezeichnet wurde als: ´na ja, das machen wir 08 / 15`. So wie dieses Maschinengewehr verbreitet war und man sich nichts mehr dabei dachte, sondern rein routinemäßig damit umging, sind dann auch ganz allgemein Routinevorgänge als 08 / 15 bezeichnet worden.“
Anfang der 1950er-Jahre veröffentlichte Hans Hellmut Kirst einen Roman mit dem Titel „08 / 15“. Kirst verarbeitete darin seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg. Das Buch wurde ein Bestseller, und durch eine dreiteilige Verfilmung des Kriegsromans 1954 ging die Ziffernkombination 08 / 15 für ständig wiederkehrende Routinehandlungen endgültig in die Alltagssprache ein. (gr)
Text: „Haben Fische Durst?“, hg. Von Karl-Heinz Wellmann, Marburg 2007, S.9.
Frage der Woche Nr. 86:
Welches Tier trägt den Namen Schokoladen-Fruchtzwerg?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/schokolade-dunkle-schokolade-1312524/
Der Schokoladen-Fruchtzwerg ist eine Fledermausart. Der Name leitet sich vermutlich von ihrer bräunlichen Färbung ab.
Frage der Woche Nr. 80:
Wie alt ist das älteste Kunstwerk der Welt?

Im Jahr 2019 entdeckten Wissenschaftler das älteste bekannte Kunstwerk der Welt auf der indonesischen Insel Sulawesi. Die Höhlenmalerei wurde vor 44.000 Jahren geschaffen.
Text: Isabella
Frage der Woche Nr.78:
Wie viel Methan setzen Wiederkäuer wie die Kuh, beim Pupsen, Verdauen und Rülpsen im Jahr frei?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/k%c3%bche/
Im Jahr setzt eine Kuh um die 100 Kilogramm Methan frei! Das entspricht einem Co2-Ausstoß von 18000 gefahrenen Autokilometern!
Text: Ix
Frage der Woche Nr. 76:
Was haben wir mit Schnabeltieren nicht gemeinsam?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/schnabeltiere/
Falls ihr gesagt habt, dass sie einer ganz anderen Rasse angehören, habt ihr Recht, doch Schnabeltiere werden mit ihren Zähnen geboren, nicht so, wie wir Menschen. Interessanterweise verlieren sie diese, wenn sie erwachsen werden.
Text: Ix
Frage der Woche Nr.74:
Besitzt der menschliche Körper Gold?

Bildquelle:https://pixabay.com/de/images/search/mensch%20gold/
Ja! Aber leider nur ein wenig. Wenn wir von uns eine 70 Kilogramm schwere Person vorstellen, besitzt diese 0,2mg Gold, was umgerechnet im allerbesten Fall nicht mehr als 2 Cent wert ist, dies aber auch nur mit dem jetzigen Goldkurs und der Feinheit des Goldes.
Text: Ix
Quelle:https://freizeit.at/fit-gesund/15-kuriose-fakten-ueber-den-menschlichen-koerper/402542564
Frage der Woche Nr.72:
Besitzen Mosquitos Zähne?

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/suche/Mosquito/
Ja! Nämlich ein prächtiges Set, um genau zu sein: 47 Zähne! Viel Spaß beim Vorstellen, wenn ihr das nächste Mal einen Moskito seht. ; )
Text: Ix
Quelle: https://www.donau3fm.de/eine-muecke-hat-47-zaehne-8-skurrile-fakten-ueber-tiere-66340/
Frage der Woche Nr.70:
Gibt es mehr Türen oder Räder auf der Erde?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/reifen/
Zwar gibt es viel Uneinigkeit über dieses Thema, aber die meisten Leute sind sich einig, dass es mehr Reifen sein müssen! Um genau zu sein: es sind mehr, als es Menschen auf der Erde gibt, nämlich 8,676 Mrd. Reifen!
Text: Ix
Frage der Woche Nr. 68
Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten, aber keine Fallschirme?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/ai-generiert-gleitschirmfliegen-8627360/
Während eines Fluges in großer Höhe lassen sich die Türen eines Flugzeuges durch den Überdruck gar nicht öffnen, selbst wenn man also Fallschirme hätte, könnte man damit das Flugzeug während eines Flugzeugabsturzes nicht verlassen. Hinzu kommt, dass es sehr kompliziert ist, einen Fallschirm richtig zu benutzen und die meisten Passagiere deshalb gar nicht wüssten, wie sie mit diesem umgehen sollen.
Text: Argia
Frage der Woche Nr.66:
Kann man an das Ende eines Regenbogens kommen?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/regenbogen/
Nein, kann man nicht.
Regenbögen entstehen, wenn das Sonnenlicht durch die Regentropfen wie durch ein Prisma gebrochen wird, sodass wir die Regenbogenfarben, wie der Name schon sagt, sehen. Da die Position des Betrachters, den Regenbogen beeinflusst, hat jeder streng genommen seinen eigenen Regenbogen. Bewegst du dich also, bewegt sich dein Regenbogen mit. Daher kannst du so lange laufen, wie du willst, du wirst nie das Ende eines Regenbogens erreichen.
Text: Lilly
Frage der Woche Nr.64:
Was ist ein Sonett?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/gedicht/
Ein Sonett ist eine Gedichtform, die im Barock sehr beliebt wurde. Seine 14 Verse sind auf vier Strophen verteilt: Die ersten beiden Strophen bestehen aus vier Versen (Quartette) und die zwei folgenden Strophen aus drei Versen (Terzette). Eine Besonderheit liegt darin, dass alternierende Versmaße benutzt werden. Das bedeutet, dass eine abwechselnde Hebung und Senkung im Versmaß stattfindet.
Text: AHa
Frage der Woche Nr.62:
In welchem Land gibt es das meiste Falschgeld?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/falschgeld/
In Somalia wird der Falschgeldanteil vom Internationalen Währungsfonds auf bis zu 98 % geschätzt! Das ist schon eine große Menge! Deshalb ist das Geld in Somalia sehr wenig wert.
Text: Nea
Quelle: https://www.lexas.biz/waehrungen/schilling/somalia-schilling.aspx
Frage der Woche Nr.60:
Können Pinguine pupsen?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/pinguine/
Ja, wenn Pinguine pupsen, wird rundherum gelacht. Verrückt aber wahr – der Kot von Pinguinen enthält sogenanntes „Distickstoffoxid“, auch als „Lachgas“ bekannt. Forscher aus Kopenhagen sind erstaunt.
Text: F.F.
Frage der Woche Nr.58:
Welches Meerestier sieht aus wie ein großes Spiegelei und hat acht zentrale Arme?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/qualle/
Die Spiegeleiqualle. Sie lebt im Mittelmeer, hauptsächlich in der Hochsee, meist nur knapp unter der Wasseroberfläche. Sie hat einen weißlichen Schirm mit einem Durchmesser von bis zu 35 Zentimetern und eine gelbe, an den Dotter eines Spiegeleis erinnernde, Erhebung in der Mitte. Sie hat acht zentrale und viele kleine Arme, die in violetten knopfartigen Verdickungen enden. Die Spiegeleiqualle kann sich aktiv fortbewegen und ist so relativ unabhängig von Meeresströmungen.
Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegeleiqualle
Frage der Woche Nr. 56:
Welcher Berg war vor der Entdeckung des Mt. Everest der höchste Berg der Welt?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/everest/
Natürlich war der Mt. Everest der höchste Berg der Welt, er war nur noch nicht entdeckt!
Quelle: https://www.testedich.de/satire-ironie-fun/idiot/quiz59/1554825658/idiotentest-mit-31-fragen
Frage der Woche Nr. 54:
Wieso ist der Himmel blau?

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/blauer%20himmel/
Das Sonnenlicht ist für das Blau des Himmels verantwortlich. Obwohl es für uns weiß aussieht, enthält es eigentlich alle Farben des Regenbogens. Jede Farbe hat eine bestimmte Wellenlänge, das bedeutet, dass man sich das Licht wie eine gewellte Linie vorstellen kann. Je nachdem, wie weit zwei ,,Wellenberge“ voneinander entfernt sind, spricht man von kurz- bzw. langwelligem Licht.
Das blaue Licht ist besonders kurzwellig. Deshalb bricht es sich sehr oft an Molekülen, also sehr kleinen Teilen, welche sich z.B. in der Luft befinden bzw. woraus diese besteht. Mit Brechen ist nichts anderes als Umlenken gemeint. Dieses Brechen sorgt dafür, dass uns der Himmel blau erscheint.
Text: Jella
Frage der Woche Nr.52:
Welches Säugetier legt Eier, hat einen Schnabel und hat Stacheln auf dem Rücken?

Quelle Bild: https://pixabay.com/de/photos/australien-schnabeligel-tier-2910666/
Es ist der Ameisenigel. Er wird auch als Schnabeligel oder Echidna bezeichnet und ist eine Familie der eierlegenden Säugetiere. Der Ameisenigel gehört der Ordnung der Kloakentiere an. Das sind die einzigen verbliebenen Säugetiere, die ihre Nachkommen nicht lebend gebären. Zu den Kloakentieren gehören auch die Schnabeltiere. Es gibt vier Arten der Ameisenigel: den Kurzschnabeligel und die drei Arten der Langschnabeligel. Sie kommen in Australien, auf Tasmanien und auf Neuguinea vor. Wenn sie sich bedroht fühlen, graben sie sich sehr schnell in der Erde ein und lassen nur die stachelige Oberseite aus dem Boden ragen. Falls der Boden zu hart ist, können sie sich zu einer stacheligen Kugel zusammenrollen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ameisenigel
Frage der Woche Nr. 50:

Was war zuerst da, die Farbe oder die Frucht Orange?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/orange/
Es war die Frucht. Vor der Verbreitung der Orange in Deutschland gab es für den Zwischenton von rot und gelb gar keinen eigenen Namen, erst als der Name der Orange aus dem Französischen übernommen wurde, entwickelte sich daraus auch eine eigene Bezeichnung für die Farbe.
Text: Argia
Frage der Woche Nr.48:
Können Vögel tauchen?


Bild: https://pixabay.com/de/photos/vogel-spatz-zweig-tier-9950/
Bis zu 90 Sekunden lang und 30 Meter tief können die Vögel tauchen. Wie Pelikane gehen sie auch auf Gemeinschaftsjagd und können dabei einen Fischschwarm einkreisen. Diese Jagdstrategie wird vor allem bei geringer Sichtweite angewendet.
Beitrag: JB
Frage der Woche Nr.46:
Welches ist das intelligenteste Tier der Welt?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/delfin-tier-meer-ozean-unterwasser-203875/
Der Delfin steht dem Menschen an Intelligenz kaum nach. Ihr Gehirn ist dem des Menschen sogar ebenbürtig. Sie kennen positive und negative Empfindungen, Emotionen…
Text: JB
Frage der Woche Nr. 44:
Schwitzen Kühe unter schwarzen Flecken mehr als unter weißen?

Tatsächlich wird es unter schwarzem Fell deutlich wärmer als unter weißem, genauso wie es zum Beispiel auch unter schwarzer Kleidung oder in schwarzen Autos der Fall ist. Schon nach einem kurzen Aufenthalt in der Sonne beträgt der Unterschied zwischen der Körpertemperatur unter schwarzen und weißen Flecken etwa 5 Grad Celsius. Allerdings schwitzen Kühe von Natur aus relativ wenig bis fast gar nicht, weshalb man nicht wirklich sagen kann, dass sie unter schwarzen Flecken mehr Schweiß produzieren als unter weißen.
Textquelle: Argia
Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/k%c3%bche/
Frage der Woche Nr.42:
Woher wissen die Augenbrauen, wann sie mit dem Wachsen aufhören müssen?

Die Haare auf dem Kopf werden immer länger und länger. Augenbrauen und Wimpern dagegen beenden das Wachstum bei etwa einem Zentimeter Länge. Noch kürzer und viel dünner sind die Haare an unseren Armen und Beinen. Woran das liegt, erforscht Prof. Hans-Rainer Duncker von der Gießener Universitätsklinik: „Die Haare, die wir an den meisten Stellen unseres Körpers vorfinden, sind in den einzelnen Regionen ganz unterschiedlich ausgebildet. Das wird schon lange vor der Geburt grundsätzlich festgelegt. Es wachsen die Haare dann in den einzelnen Regionen so, wie es diesem grundsätzlichen Programm entspricht. Aber dieses Programm ist nicht unabwandelbar. Es wird sich in spezifischer Weise im Lebenslauf vom Säugling bis zum Greis ändern.“
Es sind also die Erbanlagen (die Gene), die festlegen, bis zu welcher Länge ein Haar wachsen wird. Und in unterschiedlichen Körperregionen sind unterschiedliche Gene aktiv. Diese Gene können im Verlauf des Lebens aber unterschiedlich aktiv sein, wodurch sich die Veränderungen mit zunehmendem Alter erklären lassen. Viele Veränderungen werden durch Hormone eingeleitet. So wachsen mit Beginn der Pubertät Haare in der Achsel- und in der Schamregion, Jungmänner bekommen einen Bart. Es gibt aber auch Veränderungen, die vom höheren Lebensalter abhängen. Prof. Hans-Rainer Duncker: „Sehr bekannt ist, dass bei älteren Männern, so jenseits der 50, die Haare im Naseneingang und im äußeren Gehörgang sehr stark wachsen. (…)“
Unsere Erbanlagen legen also die Maximal erreichbare Haarlänge in einer bestimmten Körperregion und in einem bestimmten Lebensalter fest. Ist sie erreicht, stellt die Haarwurzel das Wachstum ein. Dann sitzt das Haar – ohne dass es weiter wächst – noch eine Weile in seiner Haarscheide fest. Und nach einiger Zeit wächst aus der Haarwurzel ein neues Haar. Das schiebt das alte so lange heraus, bis es ausfällt. (ed)
Textquelle: Karl-Heinz Wellmann (Hg.): „Haben Fische Durst?“, München 2007, S.44f.
Bildquelle: https://cdn.pixabay.com/photo/2014/06/04/16/58/cigar-362183_640.jpg
Frage der Woche Nr.40: Gibt es einen Sinn im Leben?

Allgemein wird das so sein, dass man dem eigenen Leben dadurch Sinn gibt, dass man etwas tut, was man für sich für wichtig hält, was einem am Herzen liegt. Wenn es um den Sinn des Lebens geht, spielen Herz und Bauch eine wichtige Rolle. Sinngebung ist auch etwas, das uns glücklich und zufrieden macht.
Textquellen: https://www.schlafzimmer.de/fragen-zum-nachdenken/#Lustige_und_dumme_Fragen_zum_Nachdenken
Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/sinn/
Schreib uns gerne, was für dich der Sinn des Lebens ist! -> unter Kontakt und Feedback
Frage der Woche Nr.38:
Warum symbolisieren Bulle und Bär steigende und fallende Börsenkurse?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/b%c3%b6rse/?manual_search=1
Es ist nicht gerade naheliegend, dass ausgerechnet das größte Landraubtier der Erde – nämlich der Bär – als Sinnbild für fallende Kurse herhalten muss. Ein Bulle hingegen bringt offensichtlich alle Eigenschaften mit sich, die börsennotierte Unternehmen in ihrem Kurs beflügeln können: Kraft, Energie und Ausdauer. Der Ursprung der beiden Symbolfiguren liegt im Reich der Mythen und Legenden; mal wird er in England gesehen, mal in den USA – keine der zahlreichen Herleitungen ist über jeden Zweifel erhaben: Weder ist Öffentlichkeitsabteilung der Deutschen Börse noch das Deutsche Aktieninstitut können mit eindeutigen Auskünften aufwarten. Michael Düren von der 886 Börsenmakler GmbH schildert die gängigste Erklärung zur Bulle-Bär-Symbolik: „Der Bulle duckt sich wegen seiner Hörner mit dem Kopf nach unten, wenn er angreift, er kämpft sich also gleichsam von unten nach oben, wenn er seine Hörner als Waffen einsetzt. Und die Bewegung von unten nach oben symbolisiert dadurch die steigenden Kurse.
Ganz anders der Bär: Er richtet sich auf und versucht von oben her seinen Gegner quasi zu Boden zu drücken, nach unten zu zwingen. Und das passt zu fallenden Kursen.“
Allerdings ist dies nur eine von vielen Erklärungen, die es zur Herkunft der beiden Börsetiere gibt. Eine andere Legende führt in Amerikas Pionierzeit zurück, in eine Zeit, als noch Bärenjäger und Cowboys den Wilden Westen besiedelten. Die Bärenjäger, so heißt es, verkauften Felle von Tieren, die sie noch gar nicht erlegt hatten. Übertragen auf die Börse oft eine fatale Handlungsweise. Genau umgekehrt sollen die Verhältnisse am Bullenmarkt gewesen sein. Der Käufer musste sein erworbenes Rindvieh oft erst bezahlen, nachdem er es bereits in Besitz genommen hatte. Aus wirtschaftlicher Sicht damals wie heute ein eindeutiger Vorteil. (bse)
Text: Karl-Heinz Wellmann (Hg.): Haben Fische Durst?, München 2007, S. 113 f.
Frage der Woche Nr. 36:
Welches ist das höchste Amt in Deutschland?


Der Bundespräsident/die Bundespräsidentin ist das Staatsoberhaupt, welches das wichtigste politische Amt darstellt.
Text: JB
Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/reichstagsgeb%c3%a4ude-reichstag-berlin-2838571/
Frage der Woche Nr. 34:
Was ist die goldene Himbeere?

Die Goldene Himbeere, auf Englisch der „Golden Raspberry Award“ oder auch kurz „Razzie“ genannt, ist der berühmteste Negativ-Filmpreis Hollywoods. Erstmal vergeben wurde der vom Cineasten John J. B. Wilson kreierte Anti-Oscar im Jahr 1981. Der Razzie wird traditionell am Abend vor der Oscar Verleihung verliehen.
Text: J.B.
Bildquelle: filmpluskritik.com.
Frage der Woche Nr.32:
Wie viele Oskars gewann der Film „Titanic“?

Mit elf Oscars zog „Titanic“ mit dem Historienschinken „Ben Hur“ von 1959 gleich, konnte jedoch keinen neuen Rekord aufstellen. Insgesamt war das Untergangs-Epos für 14 Oscars nominiert gewesen.
Text: JB
Bildquelle: https://pixabay.com/de/images/search/titanic/
Frage der Woche Nr.30
Warum sind 5 Cent Münzen größer als 10 Cent Münzen?

Das ist seit Jahrtausenden so, denn damals waren auch aufgrund der unterschiedlichen Metalle die Größen unterschiedlich und eine kleine Goldmünze ist nun mal wertvoller als eine Silbermünze.
Text: Ella
Bild: Bild: https://pixabay.com/de/images/search/5%20cent%20m%C3%BCnze/?manual_search=1
Frage der Woche Nr.28:
Was bedeutet Advent?


https://pixabay.com/de/photos/kekse-waln%c3%bcsse-zimtstangen-2991174/
Advent, eigentlich adventus Domini, bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen.
Text: JB
Frage der Woche Nr. 26:
Folgt man dem Äquator um die Welt, legt man wie viele Kilometer zurück?

Man legt 40.000 Kilometer zurück.
Mehr als 40.000 Kilometer lang ist der Äquator. Er durchquert Länder wie zum Beispiel Kenia in Afrika oder Brasilien, Kolumbien und Ecuador in Südamerika.
Bild: https://pixabay.com/de/photos/erde-globus-planet-welt-raum-1101
Text: J.B.
Frage der Woche Nr. 24:
Was ist der längste Ortsname der Welt?

Der längste Ortsname der Welt lautet:
Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch
Der Ort liegt im Nordwesten von Wales.
Text: Argia
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/endlosigkeit/?manual_search=1
Frage der Woche Nr.22: Was bedeuten die Farben in der Zahnpasta?

Grün: 100% natürliche Zusammensetzung
Rot: besteht aus 70% Chemie
Blau: bis 70% medizinische Inhaltsstoffe
Schwarz: gibt einem 100% die Chemiekeule
Text: Ella
Frage Nr. 19: Warum hat man Tränen, wenn man weint?

Beim Weinen produzieren die Tränendrüsen mehr Flüssigkeit, als wieder ablaufen kann. Das Auge läuft sozusagen über. Tränen schwappen aus dem Auge heraus und kullern uns die Wange hinunter. „Das passiert zum Beispiel, wenn unser Auge gereizt ist“.
Tränen sind eine Art Kommunikationsmittel. Sie signalisieren Hilflosigkeit, Schmerz, Angst oder Empathie und sollen ein unterstützendes Verhalten bei Mitmenschen auslösen. Diesen Mechanismus gibt es auch bei Tieren: Junge Säugetiere und Vögel stoßen Notrufe aus, vor allem, wenn sie von ihren Müttern getrennt werden.
Text: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=warum+kommen+Tr%C3%A4nen+wen+man+weint
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/tr%C3%A4ne/?pagi=2&
Frage der Woche Nr.17:
Warum müssen Menschen ihre Zähne putzen und Tiere nicht?

Tiere ernähren sich anders als Menschen, sie essen zum Beispiel keine Süßigkeiten. Außerdem schlucken einige Tiere wie zum Beispiel Löwen ihre Beute in großen Brocken herunter, ohne lange zu kauen. Deswegen können keine Essensreste in ihren Zähnen hängenbleiben.
Es gibt aber auch einige Tiere, die Wert auf Zahnpflege legen, wie zum Beispiel das Krokodil. Dieses lässt spezielle Vögel, die sich Krokodilwächter nennen, in sein Maul fliegen, damit sie kleine Fleischreste herauspicken.
Text: https://bitte-laecheln-web.de/muessen-sich-tiere-auch-die-zaehne-putzen/
Bild: https://pixabay.com/de/photos/krokodil-echse-raubtier-z%c3%a4hne-maul-1382641/
Frage der Woche Nr. 14:
Warum ist die Leberwurst manchmal beleidigt?


„Die Leberwurst platzte vor Ärger über ihre Zurücksetzung vor einer Blutwurst, die vor ihr aus dem Wurstkessel herausgeholt wurde.“
Diese kurze Erzählung schildert die angebliche Entstehung der Redewendung „beleidigte Leberwurst“. Sie entstand zu einer Zeit, in der man von der alten Auffassung von der Leber nichts mehr wusste. Die Leber hat aber schon in der Antike eine wichtige Rolle in der Medizin gespielt, erläutert Helmut Siefert, Professor für Geschichte der Medizin an der Universität Frankfurt am Main: „Schon die alten Babylonier und die Etrusker haben Tierleber benutzt, um daraus ein Orakel zu machen und die Zukunft zu ergründen. Später wurde dann ´biologischer` gedacht – in der griechischen Antike wurde die Leber als Organ angesehen, in dem der Verdauungssaft zu Blut umgebildet wird und als Abfallprodukt die Galle übrigbleibt. Aber die Galle war damals nicht nur Abfallprodukt, sondern gleichzeitig einer der vier entscheidenden Körpersäfte des Menschen, als da sind Blut, Schleim, gelbe Galle und ein hypothetischer Saft, die schwarze Galle von der Milz. Daher war die Leber in diesem medizinischen System – etwa in der griechischen Antike – ein ganz entscheidendes Organ. Sie galt darüber hinaus auch als Sitz der Gefühle und der Temperamente.“
Noch in der mittelalterlichen Medizin galt die Leber als Sitz der Lebenssäfte, damit auch der Temperamente und vor allem des Zorns. Diese Vorstellung hat sich bis ins 17./18. Jahrhundert erhalten und findet sich heute noch in anderen Redewendungen, wie: „er hat etwas auf der Leber“ oder „es ist ihm eine Laus über die Leber gelaufen“. „Er spielt die beleidigte Leberwurst“ verwendet man für einen Menschen, der bei geringfügigem Anlass gekränkt ist. Es ist eine Weiterbildung der erwähnten Redensarten rund um die Leber, der man spöttisch die Wurst angehängt hat. Prof. Helmut Siefert: „Das Wort ´Wurst` steckt bekanntlich auch in anderen Redewendungen, wenn es heißt: és ist mir wurst` oder: ´mit der Wurst nach dem Schinken werfen` – hier ist die Wurst im Vergleich zu Fleisch oder Braten etwas Zweitrangiges.“ (gr)
Text: „Haben Fische Durst?“, hrsg. von Karl-Heinz Wellmann, München 2007, S. 146 f.
Bilder: https://pixabay.com/de/images/search/leberwurst/
https://pixabay.com/de/images/search/smiley%20beleidigt/
Frage der Woche Nr. 9:
TEST: BIST DU PRAKTISCH, RUHIG ODER TRENDY?

ERGEBNISSE:
Du hast 3 a) oder mehr: Du bist ziemlich praktisch und magst dich bewegen. Du gehst gerne raus und triffst deine Freunde.
Du hast 3 b) oder mehr: Du bist eher ruhig und du hasst Stress. Du träumst gerne.
Du hast 3 c) oder mehr: Du bist ziemlich trendy und du achtest auf dein Aussehen. Du gehst gerne mit deinen Freunden einkaufen.
Text: Ella
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/psychotest/
Frage der Woche Nr.2
„Welche Farbe hat der Spiegel?“

Der Spiegel hat die Farbe von dem, was er spiegelt.
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/spiegel/
Frage der Woche Nr.4:
Warum fällt der Toast fast immer auf die Butterseite?

Ob das gerissene Schnürband vor dem Wettlauf, das fehölende Kleingeld in der Telefonzelle oder die Reifenpanne auf einer einsamen Landstraße: Jeder hat schon einmal mit Murphys Gesetz Bekanntschaft gemacht. Es lautet: „Alles, was schiefgehen kann, geht auch schief.“ Zu den bekanntesten Beispielen zählt die Regel, dass ein vom Tisch fallendes Toastbrot stets mit der Butterseite auf dem Fußboden landet.
Und tatsächlich meinen manche Wissenschaftler, diese Beobachtung mit streng wissenschaftlichen Methoden belegen zu können. So fanden Expertinnen der Frauenuniversität von Columbus im US-Bundesstaat Mississippi heraus, dass eine über die Tischkante gerutschte Brotscheibe in 78% aller Fälle mit der Butterseite auf dem Teppich landet. Auf die entsprechende Erklärung stieß ein britischer Mathematiker. Demnach beruht das Phänomen auf einfachen physikalischen Gesetzen. In dem Augenblick, in dem das Brot von der Tischkante kippt, befindet sich sein Schwerpunkt bereits ein kleines Stück jenseits der Kante. Dadurch gerät die Scheibe in eine Drehbewegung und fällt nicht gerade zu Boden, sondern rotierend.
Nun kommt das Entscheidende: In der Regel dreht sich die Schnitte nicht schnell genug, um einen vollständigen Salto zu schaffen. Dazu nämlich ist der Frühstückstisch schlicht und einfach zu niedrig. Also landet das Brot mit der Oberseite auf dem Boden, und das Fett verschmiert den Teppich. Die Butter selbst beeinflusst den Flug der Toastscheibe hingegen kaum. Denn da sie die Butter hauptsächlich in der Mitte absorbiert, ändern sich Trägheitsmoment und Flugverhalten nur minimal. Wer seinen Teppich schonen will, müsste also dafür sorgen, dass der Toast eine volle Drehung hinlegen kann. Wie das geht? Ganz einfach: Man müsste bloß an einem ungefähr drei Meter hohen Tisch frühstücken.
Text aus: „Haben Fische Durst?“, hg von Karl-Heinz Wellmann, Marburg 2003, S.129f.
Frage der Woche Nr. 5:
Gibt es Wörter, auf die man keine Reime findet?

Ja, es gibt Wörter, die sich nicht reimen lassen, allerdings sind sie nicht leicht zu finden. Dr. Jochen Bär, Leiter der Sprachberatung bei der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden, hat einige Beispiele herausgesucht: „Es reimt sich zum Beispiel kein Wort auf das Wort Mensch. Man muss auf die Dialekte ausweichen, dort heißt es zum Beispiel ´du kennsch`. Aber das ist nicht deutsche Hochsprache, und wenn man ein hochdeutsches Gedicht machen möchte, dann muss man auf das Wort Mensch verzichten, denn es reimt sich nichts darauf. Ein anderes Nichtreimwort ist z.B. Karpfen.“
Nicht nur der Karpfen und der Mensch, auch das Geschöpf will sich nicht gut verreimen lassen. Ungefähr 100 nicht reimbare Wörter hat Jochen Bär beim Nachschlagen auf die Schnelle gefunden, und sicher gibt es noch mehr. Wenn man solche Wörter suchen will, muss man ein etwas ungewöhnliches Wörterbuch zur Hand nehmen, erläutert er: „Es gibt sogenannte rückläufige Wörterbücher, die sind vom letzten Buchstaben an gerechnet alphabetisch geordnet. Es ist klar, dass man, wenn man Reimwörter finden will, nicht in einem normaLEN ALPHABETISCHEN Wörterbuch suchen kann, wo es der Anfangsbuchstabe ist, nch dem sie geordnet sind.“ So stellt man z.B. beim falschrum alphabetischen Eintrag „fpö…“ fest, dass man nur vier Wörter findet, die auf „…öpf“ enden, also als Reimwörter für ´Geschöpf` infrage kommen, und dass es eben für den Eintrag ´hcsnem` für ´Mensch` gar kein Reimwort gibt.
Text aus: „Haben Fische Durst?“, hg. Von Karl-Heinz Wellmann, Marburg, 2003, S. 140.
Bild: https://pixabay.com/de/images/search/reim%20buchstaben/
Frage der Woche Nr.6
Wie reinigen Kängurus ihren Beutel?

Um ihren Beutel zu reinigen, haben Kängurus keinen speziellen Staubsauger, und ihr Beutel hat auch keinen Abfluss. Wie machen sie es also? Ganz einfach: Sie halten mit den Vorderpfoten den Beutelrand fest, stecken den Kopf in den Beutel und lecken ihn aus. Eine besondere Pflege ist natürlich immer dann nötig, wenn ein Jungtier im Beutel sitzt. Dr. Udo Gansloßer ist Privatdozent an der Universität Erlangen und hat das Fortpflanzungsverhalten bei den bekannten Roten Riesenkängurus untersucht: „Die Weibchen bekommen ihre Jungen, wenn sie längere Zeit gutes grünes Gras finden. Dann werfen sie sozusagen ihre Fortpflanzung an und können durch ihre sehr kurze Tragezeit innerhalb von 28 – 30 Tagen schon Jungtiere produzieren, die dann noch etwa sieben Monate im Beutel der Mutter bleiben, bevor wir überhaupt von ihnen – außer einer fußballgroßen Wölbung am Bauch der Mutter – etwas sehen. Dann haben sie noch einmal zwei Monate Zeit, aus dem Beutel heraus- und wieder hereinzugehen. Und erst dann, nach einem Jahr ungefähr, muss dieses junge Riesenkänguru tatsächlich selbstständig immer außerhalb des Beutels weiterleben.“
Bis es so weit ist, kümmert sich die Mutter um die Beutelhygiene. Sie leckt ihr Junges regelmäßig an Bauch und After. So regt sie es zur Abgabe von Kot und Harn an, was sie dann aufnimmt. Damit das Jungtier sicher im Beutel sitzt, ist dieser mit einem Schließmuskel ausgestattet, der Teil der Bauchwandmuskulatur ist. Dieser Muskel hält den Beutel am oberen Rand fest zusammen. Möchte die Mutter einen Großputz im Kinderzimmer veranstalten, lässt sie den Muskel erschlaffen. Ganz kleine Kängurujunge sind an der Zitze wie mit einem Druckknopf befestigt und sitzen auf diese Weise sicher im Beutel. Bei älteren Jungen passiert es jedoch, dass sie ihren ersten Spaziergang außerhalb des Beutels unfreiwillig machen. Das passiert ganz einfach deshalb, weil sie hinausfallen, wenn die Mutter beim Hausputz den Beutelmuskel erschlaffen lässt.
Und so ist auch schon die Anschlussfrage fast beantwortet: Haben männliche Kängurus einen Beutel? Nein. Den Beutel besitzen lediglich die weiblichen Tiere. Er dient allein der Jungenaufzucht. (bp)
Text aus: Text aus: „Haben Fische Durst?“, hg. Von Karl-Heinz Wellmann, Marburg, 2003, S. 131 f.
Frage der Woche Nr.3:
„Wenn ich eine Farbe wäre, welche wäre ich dann?“
Die Bedeutungen der Farben
Rot steht für Energie, Leidenschaft und Gefahr

Was Rot bedeutet:
Rot wird mit der Hitze der Energie und Leidenschaft assoziiert. Wir „sehen rot“, wenn wir wütend sind, und es ist ebenfalls die Farbe des Blutes, der Kraft und der Gefahr. Denke an das kräftige Rot eines Feuerwehrautos oder des Stoppschilds.
Orange steht für Kreativität, Jugend und Enthusiasmus

Was Orange bedeutet:
Als sekundäre Farbe kombiniert Orange die Wärme und Hitze von Rot mit der Verspieltheit und Freude von Gelb. Es zieht Aufmerksamkeit auf sich, ohne wie Rot gewagt zu sein, und wird als Warnzeichen in Verkehrskegeln und gut sichtbarer Kleidung verwendet. Es ist eine energiegeladene Farbe, die an Gesundheit und Vitalität erinnert, angesichts seiner offensichtlichen Verbindung zu Orangen und Vitamin C. Es ist außerdem eine jugendliche Farbe, die ein Element von Schwung und Spaß mit einbringt.
Gelb steht für Fröhlichkeit, Hoffnung und Spontanität

Was Gelb bedeutet:
Gelb ist die Farbe der Sonne, Smileys und Sonnenblumen. Es ist eine fröhliche Farbe, voller Hoffnung und positiver Einstellung. Es ist eine weitere Farbe, die Aufmerksamkeit erregt, und aus diesem Grund kann sie auch genauso wie Rot und Orange dazu verwendet werden, um auf Gefahr hinzuweisen.
Grün steht für Natur, Wachstum und Harmonie, aber auch Wohlstand und Stabilität

Was Grün bedeutet:
Grün wird allgemein mit Natur assoziiert, da es mit Gras, Pflanzen und Bäumen in Verbindung gebracht wird. Es steht auch für Wachstum und Erneuerung, da es die Farbe des Frühlings und der Wiedergeburt ist. Eine weitere Assoziation ist „grünes Licht zu bekommen“, also weiterzumachen, wodurch es auch mit Handlung in Verbindung gebracht wird. In den USA wird Grün (besonders dunkles Grün) auch mit Geld assoziiert und steht daher für Wohlstand und Stabilität.
Blau steht für Ruhe, Vertrauen und Intelligenz

Die Bedeutung von Blau
Blau ist eine gelassene und ruhige Farbe, die für Intelligenz und Verantwortung steht. Blau ist kühl und entspannend. Helles Babyblau ist friedlich, wohingegen Dunkelblau Tiefe und Kraft bedeuten kann. Es ist die beliebteste Farbe der Welt (bei beiden Geschlechtern).
Violett steht für Luxus, Mystery und Spiritualität

Was Violett bedeutet:
Violett ist eine interessante Farbe: Es ist sowohl warm als auch kalt und kombiniert die Leidenschaft und Energie von Rot mit der Ruhe und Gelassenheit von Blau. Aufgrund seiner Assoziation mit dem Adel ist Violett von Natur aus prestigeträchtig und luxuriös. Violette Farbe war früher teuer, daher konnten nur wohlhabende Herrscher sie sich leisten. Die herrschende Klasse sowie Könige und Königinnen trugen Violett. Queen Elizabeth I. verbot sogar jedem außerhalb der königlichen Familie, Violett zu tragen. Violett wird auch mit Religion und Spiritualität assoziiert, da die alten Herrscher als Nachfahren der Götter angesehen wurden.
Pink steht für Weiblichkeit, Verspieltheit und Romantik

Was Pink bedeutet:
Heutzutage ist es unmöglich, Pink zu sehen und nicht an kleine Mädchen, Zuckerwatte und Kaugummi zu denken. Pink steht für Weiblichkeit und Romantik, Einfühlungsvermögen und Zartheit. Es ist von Natur aus süß, niedlich und charmant.
Braun steht für Gesundheit, Wärme und Ehrlichkeit

Was Braun bedeutet:
Braun ist eine natürliche Farbe, die mit der Erde in Verbindung gebracht wird und einem als Ergebnis ein Gefühl von Stabilität und Unterstützung gibt. Angesichts seiner Verbindung zur Erde erinnert Braun an Landwirtschaft und Ackerbau und Outdoor-Aktivitäten. Es ist warm und freundlich, praktisch und zuverlässig und kann zudem das Altmodische und Etablierte repräsentieren.
Schwarz steht für Kraft, Eleganz und Perfektion

Was Schwarz bedeutet:
Schwarz ist eine unglaublich vielseitige Farbe. Schwarz wird in der Regel mit Kraft und Eleganz assoziiert. Es ist kräftig, stark und ein wenig mysteriös.
Weiß steht für Einfachheit und Minimalismus

Was Weiß bedeutet:
Wenn du dich mit Wissenschaft auskennst, wirst du wissen, dass weißes Licht tatsächlich alle Farben des Regenbogens enthält, aber zumindest für das Auge ist Weiß das Gegenteil: Es ist die Abwesenheit von Farbe. In westlichen Kulturen wird es oft mit Jungfräulichkeit in Verbindung gebracht (denke an Bräute, die an ihrem Hochzeitstag Weiß als Symbol für Reinheit tragen), während es in einigen ostasiatischen Ländern die Farbe der Trauer ist.
Grau steht für Alter, Weisheit und Zuverlässigkeit

Was Grau bedeutet:
Grau ist zurückhaltend. Die Farbe wirkt neutral, nüchtern, formell und sachlich. Grau sind Steine, Metall, Beton, Architektur, Modernismus sowie das Alter und die Weisheit. Soll Stabilität und Zuverlässigkeit symbolisiert werden, liegt man mit Grau nicht falsch. Grau kann allerdings auch kalt, gefühllos, eisig, monoton, unfreundlich und gleichgültig wirken.
Bilder:
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Textquellen:
https://99designs.de/blog/design-tipps/bedeutung-der-farben/
https://www.designerinaction.de/design-wissen/bedeutung-farben/#bedeutung-farbe-grau