Interviews

An einem wunden schönen Donnerstag verriet uns Frau Herbold einiges über sich:

Sie unterrichtet Mathe und Evangelische Religion. Frau Herbold hat in Karlsruhe angefangen zu arbeitet. Danach hat sie 5 Jahre in Stuttgart gearbeitet während ihr Mann aber in Heidelberg gearbeitet hat. Da sie dann ein Kind bekam (Mael, eineinhalb Jahre) ist sie nun auch in Heidelberg und zwar bei uns auf dem Helmholtz. In Heidelberg hat sie auch studiert. Seit sie ein Kind war wollte Frau Herbold schon so eine nette Lehrerin werden wie sie es jetzt ist.

In ihrer Freizeit joggt sie oft, kocht und backt sehr gerne und geht oft mit ihrem Kind auf einen Spielplatz.  Sie hat früher sogar 15 Jahre lang Ballett getanzt.

Ihr Lieblingsessen sind Risotto, weil sie findet, dass es zu jeder Jahreszeit passende Risottos gibt. Ihr Lieblingstier ist ein Orang-Utan. Sie hat sogar schon einen echten Orang-Utan in Indien im Urlaub gesehen, denn sie liebt es zu reisen. Frau Herbolds Lieblingsfarbe ist dunkelblau.

Wir haben Frau Herboldt auch noch ein paar Entweder-Oder Fragen gestellt. Das war lustig, weil Frau Herbold nicht gut Entscheidungen treffen kann. Wir fragten:
– Meer oder Berge? Sie entschied sich für das Meer, jedoch war das sehr knapp, denn eigentlich mag sie beides sehr gerne.
– Fußball oder Tennis? Da konnte sie sich gar nicht entscheiden.
– Burger King oder McDonalds? Frau Herboldt entschied sich für Burger King, weil sie dort früher oft war.
– Dschungel oder Wüste? Sie nahm den Dschungel, weil sie die Tiere dort mag.

Wir haben sie auch gefragt was ihr Lieblingsladen ist. Meistens geht sie wegen ihres Sohns zu DM, aber ihr wirklicher Lieblingsladen ist das Café Zimmer, das in der Weststadt ist, wo sie auch wohnt.

Manti und Linse

Die Schülerzeitung fragt, Herr Johe antwortet:

1. Wieso haben Sie sich für diese Schule entschieden?
Ich habe mich für diese Schule entschieden, weil sie in meiner Heimat liegt.

2. An welcher Schule waren Sie vorher?
Davor war ich am Reuchlin-Gymnasium.

3. Warum wurden Sie Lehrer?
Weil die Arbeit mit Menschen sehr großen Spaß macht und ich mich freue, wenn andere lernen.

4. Was mögen Sie an ihrem Job und was mögen Sie nicht?
Ich mag, dass ich meinen Unterricht selber gestalten kann. Ich mag es nicht so gern, wenn sich Schüler/innen so oft daneben benehmen.

5. Welche Fächer unterrichten Sie?
Geographie und Englisch.

6. Gefällt Ihnen unsere Schule?
Ja, sehr.

7. Was ist Ihr Lieblingsessen?
Mein Lieblingsessen sind Rouladen.

8. Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Meine Lieblingsfarbe ist grün.

9. Was sind Ihre Lieblingstiere?
Meine Lieblingstiere sind der Orka-Wale und Elefanten.

10. Welche Sportart mögen Sie am meisten?
Meine Lieblingssportarten sind Fußball und Schwimmen.

Bild und Text von Hundi10 und Marlene L.

Hier findet ihr Interviews, die unsere Redakteure für den Holtzhelm geführt haben.
Manche auch als podcasts!

                 

Interview mit der Rugbyspielerin Sofija Gligorov

Bild: S.G.

Wie alt sind Sie?

Ich bin 11 Jahre alt.

  1. Wie lange spielen Sie schon Rugby?

Ich habe vor ca.3 Monaten angefangen.

  • Bei welchem Verein spielen Sie?

Ich spiele beim „Heidelberger Rugby Club (HRK)“.

  • Was mögen sie lieber: normalen Rasen oder Kunstrasen?

Ehrlich gesagt: Ich mag beides nicht. Aber wenn sie mich fragen, würde ich wahrscheinlich normalen Rasen nehmen. Warum? Weil man bei normalem Rasen nach einem Turnier so viel Schlamm abbekommt, man könnte meinen, man hätte ein Schlammbad genommen. Der Vorteil ist, man kann sich nicht so Kratzer oder Schrammen abkriegen. Bei Kunstrasen allerdings (wenn man Schrammen, Kratzer und blutende Knie nicht mitzählt) bleibt man recht sauber. Man wird höchsten nass, wenn man im Regen spielt.

  • Was sind die Unterschiede zwischen Rugby und American Football?

Ich glaube, dass eine der größten Unterschiede die  Schutzkleidung ist. Im American Football trägt man einen Helm, Schulterpolsterung, und Zahnschutz, während die Rugbyspieler nur Mundschutz tragen. Noch ein Unterschied ist die Passart, d.h, in American Football darf man nach vorne passen, während in Rugby man nicht nach vorne passen darf. Dort passt man immer nach hinten.  

  • An welche Stelle im Feld spielen Sie?

Meistens bin ich 4 oder 5, also Stürmerin. Ich bin aber auch öfters außen, das heißt, ich bin ganz am Rand. 

  • Wie finden Sie das Tacklen und selbst getacklet zu werden?

Ich finde das Tacklen das Beste am ganzen Spiel. Beim Tacklen kann man so gut angestaute Wut rauslassen. Selbst getacklet zu werden ist nicht schlimm, es gehört einfach dazu. Was wichtig ist: Keine Gnade zeigen!

  • Was sind Versuche und wie viele haben Sie bisher gelegt?

Versuche sind wie beim Fußball die Tore oder beim Basketball die Körbe. Bisher habe ich ca.10 Versuche gelegt.

WICHTIG! Wenn man einen Versuch legt, MUSS MAN IHN LEGEN!!! Wenn man den Ball einfach so hinschmeißt, zählt es nicht.

  • Was wäre ihr höchster Rang in einem Turnier?

Wie sie wissen, bin ich noch nicht so lange dabei, aber einmal waren wir in Nürtingen in einem Turnier. Dort erreichten wir den 3.Platz.

  • Wie oft haben Sie aus Versehen zu hart getacklet?

4 Mal: 1) Bei meinem ersten Spiel, bei meinem                                    ersten Turnier.

            2)Beim Training.

            3)Bei meinem 3.Turnier, das 1.Spiel.

            4)Noch einmal beim Training.

Alle vier Jungen haben geweint. 😦

11.Von 1 bis 10 wie viel gefällt Ihnen Rugby?

    Elf.

Interviewerin: S.N.

Interview mit einem Zeitungsredakteur der Rhein-Neckar-Zeitung

Am 12. November 2024 besuchte Zeitungsredakteur Neumayr die Klasse 9d und erzählte von seinem Leben als Journalist.

Foto: Gertrud Edelmann

Wie sieht ein Arbeitstag bei Ihnen aus?

Ich fange erst spät an. So um 12:00-12:30 Uhr. Am Anfang setzen meine Kollegen und ich uns an einen Tisch und besprechen, was in die Zeitung kommt. Nach der Konferenz geht jeder seine eigenen Wege. Oft setze ich mich an meinen Tisch, da wir viele Artikel zugeschickt bekommen. Bis 20:00 Uhr muss alles fertig sein.

Wie viel verdienen Sie?

Ich werde nach Tarifvertrag bezahlt.

Was ist Ihre schlimmste Erfahrung im Beruf?

Schlimme Erfahrungen habe ich eigentlich keine gemacht, obwohl es schon ein paar unangenehme Momente gab, in denen ich es bereut habe, einen Artikel veröffentlicht zu haben.

Darf ein Journalist alles?

Nein, nicht alles. Es gibt natürlich gesetzliche Grenzen, aber auch moralische. Zum Beispiel sollte man, wenn sich ein schlimmer Fall ereignet hat, keine Fotos vom Opfer machen oder die Leute, denen etwas Schlimmes zugestoßen ist, zum Interview drängen.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Journalist zu werden?

Ich bin mehr oder weniger in den Beruf hineingestolpert. Mein erstes Praktikum war bei einer Sportseite.

Wie viele Zeitungen verkaufen Sie?

Ungefähr 65.000 Zeitungen.

Lesen Sie selbst Zeitung?

Vor allem die lokalen Seiten. Politisches habe ich meistens am Vortag in den Medien schon gesehen.

Beeinträchtigt Ihr Job Ihr Privatleben?

Im Großen und Ganzen nicht. Ein paarmal hat man aber Termine am Abend und kann sich nicht mit Freunden treffen.

Was war Ihr coolster Fall?

Ich habe mich ein Mal in eine Bar gesetzt für einen Tag. Es war cool, sich mit den Leuten mehr auseinandersetzen und hinter ihre Fassade zu schauen.

Wie lange arbeiten Sie?

36 ½ Stunden pro Woche. Ist aber total flexibel.

Mit wie vielen Jahren haben Sie sich endgültig für den Journalismus entschieden?

So Ende Zwanzig.

Interview von F.B.

Foto: Gertrud Edelmann

Interview mit Frau Fries

Helmholtz-Redaktion:

Auf welcher Schule waren Sie, bevor Sie zu uns ans Helmholtz-Gymnasium kamen?

Frau Fries:

Auf einem Gymnasium in Leverkusen.

Helmholtz-Redaktion:

Warum haben Sie hierher gewechselt?

Frau Fries:

Wegen einer festen Stelle.

Helmholtz-Redaktion:

Unterrichten Sie auch ein anderes Fach außer Bildende Kunst?

Frau Fries:

Nein, ich unterrichte kein anderes Fach.

Helmholtz-Redaktion:

Haben Sie Kunst studiert und dann zum Lehramt gewechselt oder wollten Sie Kunstlehrerin werden?

Frau Fries:

Ich wollte Kunstlehrerin werden.

Helmholtz-Redaktion:

Was wollten Sie früher werden?

Frau Fries:

Ich wollte vieles werden.

Helmholtz-Redaktion:

Vielen Dank

Frau Fries:

Gern geschehen.

Interviewerin:  Hundi 10

Interview mit Margit Auer

Margit Auer (* 23. Februar 1967 in Mühldorf am Inn) ist eine deutsche Schriftstellerin, deren Kinderromane mit einer Gesamtauflage von 9 Millionen in über 25 Sprachen übersetzt wurden. Sie hat z.B. „Die Schule der magischen Tiere“ geschrieben.

1.Welches ihrer Bücher gefällt ihnen am besten?

,, Licht aus“ ist mein Lieblingsband. Warum? Weil da Eugenia, die Fledermaus auftaucht. Sie ist mein Lieblingstier, weil sie so einen hübschen Sprachfehler hat.

2.Welche Figur gefällt ihnen am besten und warum?

Mr. Morrison. Mit ihm hat alles angefangen.

3.Wie kamen sie auf die Idee, die Bücherreihe ,,Die Schule der

magischen Tiere“ zu schreiben?

Durch meine eigenen Kinder. Sie haben mir so viele Schulerlebnisse erzählt, die wollte ich unbedingt unter einen Buchdeckel.

4.Wollten sie schon als Kind Autorin werden?

Als Kind wollte ich Postbotin werden.

5.Woher kriegen sie die Ideen für ihre Bücher?

Das wenn ich wüsste! Irgendwie fliegen sie zu mir…

 6.Kennen sie die Illustratorin ihrer Bücher (Nina Dulleck) persönlich?

Ja, wir haben schon manchmal Veranstaltungen zusammen gemacht.

7.Werden sie noch einen weiteren Band schreiben?

Keine Sorge, die Reihe geht weiter. Aber nicht unendlich!

8.Welche Sportarten treiben sie?

Ich jogge, mache Langlauf, gehe schwimmen. Am allerliebsten gehe ich aber zum Wandern. Da kann ich meine Gedanken so schön sortieren und niemand stört mich dabei. Ich liebe auch die kleinen Wege, die nur mir gehören.

9.Was war ihr Lieblingsfach in der Schulzeit?

Deutsch und Musik.

10.Was für ein magisches Tier hätten sie am liebsten?

Einen Esel.

Sonderfrage: Haben sie in ihrer Schulzeit eine 6 geschrieben?

Ich habe mal einen Spick-Sechser in Geschichte bekommen.

Mein Tipp an alle:

Wenn man zum Nachbar rüberschaut und abschreibt, danach niemals den Kopf heben und zum Lehrer blicken. Das war mein Verhängnis!

Text: Madita

Interview mit unserem Schülersprecher Julian Vogt

“Ich würde damit starten, dich zu fragen, wer du denn überhaupt bist, stell dich doch mal vor.”

“Hi, ich bin Julian, einige kennen mich bereits, ich bin in der K1 und der derzeitige Schülersprecher. Ich bin sehr interessiert an unterschiedlichen Sportarten und setze mich daher besonders für verschiedene Sportevents ein. Ich arbeite mit meinen Kollegen Nicklas und Naya und wir versuchen einfach ein paar coole Aktionen zu schaffen, worüber sich jeder freuen kann.”

“Ok, das klingt ja schon mal ganz cool, es sind ja gewisse Aktionen auch momentan am Laufen, was kannst du mir denn darüber erzählen?”

“Genau – also im Moment machen wir den SMV-Adventskalender, das ist ziemlich spannend, denn wir ziehen jeden Tag des Dezembers eine zufällige Person der ganzen Schule, die dann Schokolade bekommt. Wir machen dann immer Weihnachtsstimmung mit Musik und wollen einfach jedem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, die meisten mögen das, vor allem auch die Lehrer. Freitags spielen wir immer Musik, um einfach das Feeling zu bessern und den Schultag angenehmer zu machen. An Nikolaus haben wir auch eine Nikolaus-Aktion gemacht, dabei sind wir, wie ihr wisst, durch das Schulgebäude gelaufen und haben jedem Schüler mit Musik Schokolade gegeben. Diese Aktionen machen mir persönlich unglaublich großen Spaß, alleine die Reaktionen der Schülerinnen und Schülern, geben eine Menge her.”

“Steht denn schon etwas für das nächste Jahr an, was du mir verraten darfst?”

“Da muss ich kurz nachdenken, ich glaub nicht, dass ich das sagen darf… Ihr könnt euch auf jeden Fall auf die Zukunft freuen, wir arbeiten da hart.”

“Um nochmal auf den Adventskalender einzugehen, wie wird denn ein Schüler gelost, wie ist das System dafür?”

“Mit einer KI wird die Stufe zwischen 5-12 zufällig gewürfelt und dann wird in den Stufen zwischen 1-4 die Klasse gewürfelt und dann sind ja in jeder Klasse ca. 25-30 Schüler und dann wird halt der Schüler gewürfelt.”

“Ja, wie ist es denn so als Schülersprecher und deinen Kollegen, Naya und Nicki?”

“Ich finde, wir sind ein gutes Team, hatten vielleicht Startschwierigkeiten, haben uns aber jetzt eingespielt und gehen ehrlich miteinander um. Wir nehmen kein Blatt vor dem Mund und es kracht auch mal, aber wir wollen was bewegen. Es gibt natürlich Meinungsverschiedenheiten, aber das bringt uns weiter, aber wir sind Freunde untereinander und daher offen zueinander, damit es keinen negativen Einfluss auf unsere Arbeit hat. Alles in allem ist es das, was ein gutes Team ausmacht, und das ist das Wichtigste.”

“Wir sind so ziemlich am Ende unseres Interviews, gibt es denn irgendwas, was du der Schule und besonders den Schülern mitteilen möchtest?”

“Ja, also liebe Schülerinnen und Schüler, danke, dass ihr mich gewählt habt, denn es ist ein großes Privileg für mich, euch vertreten zu dürfen, trotz Schwierigkeiten ist es ein schönes Amt und jemand zu sein, der dieses Amt ausüben darf, freut mich sehr. Ihr könnt gespannt sein auf die Zukunft, wir haben uns viele Gedanken gemacht und auch ziemlich viel organisiert und das werdet ihr nächstes Jahr sehen, freut euch drauf.”

“Wow, das klingt ja richtig spannend alles, dann freu ich mich auf nächstes Jahr und vielen Dank für deine Zeit.”

“Kein Ding, danke.”

Interview: Meloni

Interview mit Herrn Wegner

Wie heißen sie?

Hannes Wegner

Welche Fächer unterrichten sie – und warum?

Sport und Mathematik, weil ich selbst sportlich aktiv bin und gerne knoble und dies an die SchülerInnen weitergeben will.

Sind sie Klassenlehrer?

 Ja, von der 6a mit Frau Werner zusammen.

Was sind Ihre Hobbys?

Radfahren, Klettern, Beachvolleyball und Lesen. 

Seit wann sind sie am Helmholtz?

Seit diesem Jahr: 2023/2024.

Woher kommen sie?

Aus Öhringen, das liegt zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall.

Gefällt es ihnen am Helmholtz?

Ja, es gefällt mir sehr, vor allem die netten Schüler und Kollegen.

Waren sie früher schon mal an einer anderen Schule?

Ja, am Gymnasium Bammental.

Dort habe ich mein Referendariat gemacht.

Wie kommen sie morgens zur Schule?

Mit dem Fahrrad (Helm nicht vergessen! 😉)

Was ist ihr Lieblingssport, -film, -Tier?

Mein Lieblingssport ist Fußball, mein Lieblingsfilm ist „Herr der Ringe“, Elefanten sind meine Lieblingstiere.

Was mögen sie an den Schülerinnen?

Ich mag an den Schülern, dass sie mich gut aufgenommen haben und dass sie ehrlich sind und meistens wissbegierig sind.

Text und Foto: T.G.

Interview mit Frau Werner

  1. Wie heißen Sie?

Ich heiße Silvana Lucia Werner und bin 35 Jahre

alt.                                                

2.   Warum sind sie Lehrerin geworden?  

          Weil ich es liebe, Kindern etwas

          beizubringen.

3.  Welche Fächer unterrichten Sie?

           Ich unterrichte die Fächer Englisch und                                      

           Sport. Ich unterrichte sie, weil ich finde, 

           dass man bei Kindern, bei einer

           Bewegung schnell den Fortschritt sieht,

           und weil ich selbst gerne Sport mache.

           Englisch unterrichte ich, weil ich die

           Freude an der Sprache vermitteln will.

4. Sind sie Klassenlehrerin, wenn ja, von welcher Klasse?                              

            Ja, ich bin Klassenlehrerin von der 5a.

            Sie ist auch eine meiner

            Lieblingsklassen, aber eigentlich mag

            ich alle Klassen gerne.

5. Haben Sie Hobbys?

             Meine Hobbys sind: Joggen,

             Radfahren, Schwimmen und Tanzen

            (Ballett und Hip Hop)

6. Was ist ihr Lieblingsfilm?

              Ich habe viele Lieblingsfilme, aber

              mein Lieblingsflim ist „The Fall“. Weil

              er bildgewaltig ist und eine supersüße

              Story hat. 

7. Wieso sind sie Verbindungslehrerin? (Was bedeutet das?)

            Es bedeutet, dass ich Schüler mit der 

             Schule mit Spaß verbinden soll. Und

            mir macht Spaß daran, außerschulische

          Events zu organisieren.

8. Was mögen sie an den Schülern?

          Ich mag, dass sie manchmal Quatsch

          machen, aber trotzdem ehrgeizig sind

          und auch etwas Neues lernen wollen.

9. Wer ist ihr/e Lieblingslehrer/in?

          Ich mag alle Lehrer und Lehrerinnen.

          Manche mehr manche weniger.

Interview, gemacht von JB (Text und Foto)

Ein Interview mit Dorothea Koinegg   von Friederike Klinger  

22.11.2022

Hallo Dorothea, schön, dass du dir Zeit genommen hast, um mir ein paar Fragen zu beantworten. Du hast beim 32. Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur 2022 teilgenommen und dein Text wurde zu einem der Preisträgertexte erwählt.

Kannst du kurz zusammenfassen, welches der acht zur Verfügung stehenden Themen du gewählt hast und was die Aufgabe dazu war?

Das Thema, das ich mir ausgesucht habe, war ,,Meine Maschine ist kaputt”, man sollte dazu eine Situation in Form eines kreativen Textes gestalten.

Wie war der Schreibprozess für dich?

Ich wollte eigentlich zuerst über ein feministisches Thema schreiben und war einige Monate am Überlegen, dann hatte ich auf einmal im Kunstunterricht eine Idee zu dem Thema. Ich habe mich kurzfristig dazu entschieden, darüber schnell was zu schreiben.

,,Schnell?”

Der Schreibprozess an sich war dann relativ kurz. Ich habe den Text innerhalb von ein paar Wochenenden zu Ende geschrieben – Ich habe mich einfach hingesetzt und angefangen draufloszuschreiben. Ich habe den eigentlichen Text an einem Tag geschrieben, das wirklich Zeitaufwendige war das Überarbeiten, dafür habe ich mehrere Wochenenden gebraucht. Das war das Anstrengendste in dem ganzen Prozess.

Was war denn der Preis?

Als Preis gab es ein Seminar, bei dem die Preisträger sich getroffen haben und für ein paar Tage zusammen im Kloster in Heilligkreuztal verbracht haben.

Und was genau habt ihr denn dort gemacht?

Es gab mehrere Schreibkurse und verschiedene Menschen, die man dort treffen konnte, zum Beispiel Autoren, Lektoren und sogar Journalisten. Dabei lernt man unterschiedliche Branchen kennen, bei dem das Schreiben im Mittelpunkt steht. Es war vor allem gut zum Knüpfen von Kontakten, es ging hauptsächlich um ,,connections“ (eng.: Verbindungen). (lacht)

Man verbringt außerdem viel Zeit miteinander und unterstützt sich gegenseitig, das hat mir gut gefallen – Menschen in meiner Umgebung zu haben, die gleiche Interessen haben wie ich und mit denen ich mich austauschen kann.

Was kannst du für dich persönlich mitnehmen?

Ich habe gemerkt, dass das Schreiben für mich etwas sehr Schönes ist, aber ich will es auf jeden Fall nicht beruflich machen. Auch die vielen lieben Menschen von Seminar werden mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben.

Würdest du nochmal mitmachen?

Ich würde es auf jeden Fall nochmal machen! Ich habe schon angefangen mir Gedanken für den diesjährigen Text zu machen, ich weiß aber noch nicht, on ich den dann tatsächlich einsende.

Als Tipp für alle, die dieses Jahr mitmachen wollen: achtet auf kleine Details und sendet den Text auf jeden Fall ein! Viele hatten gar nicht erwartet zu gewinnen, also versucht es einfach!

Für alle Interessierten: Hier ist der Link für die diesjährige Ausschreibung:

—> http://registrierung.landeswettbewerb-deutsch.de/ <—

Interview mit den Bauarbeitern an der Schule

1. Frage: Woran arbeiten sie an der Schule?

Antwort: Wir arbeiten hier an der Digitalisierung, damit die ganzen Klassenzimmer miteinander vernetzt werden und damit es auch einen besseren Internetzugriff gibt.

2. Frage: Wozu brauchen sie die kilometerlangen Kabel?

Antwort: Die ganzen Kabel sind für die Internetverbindung. Die blauen Kabel sind z.B ganz normale Datenkabel, die kennt man auch vom Computer. Die gelben Kabel sind dafür da, dass es, je weiter man geht, es immer noch gutes Internet gibt.

3. Frage: Was ist das für ein Kasten in dem Raum links neben Raum 116?

Antwort: Das ist ein sogenannter Datencontainer bzw. auch bekannt als Serverschrank. Mit diesem werden die ganzen Kabel angepasst.

4. Frage: Für welche Art von Firma arbeiten sie? Eine Computer Firma?

Antwort: Nein wir sind eine Elektrofirma. Mein spezifischer Punkt ist z.B mehr Datentechnik, wir machen aber auch sämtliche Sachen mit Strom, Einbruchmeldeanlagen und so weiter.

5. Frage: Wie lange arbeiten sie schon an unserer Schule?

Antwort: Wir sind seit letztem Jahr Anfang Sommer hier. Ich persönlich bin seit letztem Jahr September hier vor Ort.

6. Frage: Wie lange werden Sie hier noch arbeiten, bis alles fertig ist?

Antwort: Das ist aufgrund der Coronalage immer schwierig zu sagen und aufgrund von Lieferzeiten, Material und allem – schätzungsweise, wenn alles perfekt läuft, dieses Jahr, und wenn es schlecht läuft, eher gegen nächstes Jahr.

7. Frage: Was ist das Ziel ihrer Arbeit?

Antwort: Praktisch die Internetzugänge für alle Klassenzimmer. Wir müssen halt die ganzen Kabel einfügen.

8. Frage: Welche Folgen und Vorteile wird es für uns Schülerinnen und Schüler haben?

Antwort: Die Folgen sind Einschränkungen, manchmal sind deshalb Klassenzimmer gesperrt. Die Vorteile sind, dass es Beamer geben wird, was gut für Präsentationen ist, und damit besser digital unterrichtet werden kann.

9. Frage: Macht Ihnen die Arbeit an unserer Schule Spaß?

Antwort: Es ist halt ein Altbau, was ein Nachteil ist. Es gibt viele Einschränkungen, gerade was die Kabelwege angeht, und die alten Pläne sind nicht wirklich genau. Wir wissen teilweise zum Beispiel gar nicht, wo genau wir im Nachbarraum durchbrechen, wenn wir durch den Boden oder durch die Decken bohren müssen.

10. Frage: Welchen Beruf haben sie eigentlich? Ist der Beruf schwer?

Antwort: Also ich habe den Beruf des Elektrikers bzw. Elektroniker. Den Beruf kann man nach 3,5 Jahren Ausbildung erlernen. Ich mache das Ganze schon seit 6 Jahren.

11. Frage: Stört sie der Lärm in den Pausen beim Arbeiten?

Antwort: Sagen wir es mal so: Wir machen auch während des Unterrichts Lärm.

12. Frage: Wie heißen sie eigentlich?

Antwort: Marius Schneider.

Text: Interview mit Yoana T. und Marius Schneider

Fotos: Gertrud Edelmann

Interview mit N.Kasper

1.Frage: Wie findest du es, Nachhilfe zu geben?

Antwort: Ich finde es ziemlich gut und es macht mir Spaß. Ich kriege dafür auch Geld.

2.Frage: Findest du es gut und praktisch, selber den Stoff aus der 6.Klasse zu wiederholen?

Antwort: Tatsächlich ja, ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal brauchen werde. Ich habe vor kurzem eine NWT-Arbeit geschrieben, ein Tag nachdem ich dir das mit den Einheiten beigebracht habe, und genau das haben wir bei der Arbeit gebraucht für die ganzen Formeln und so. Es ist sehr praktisch.

3.Frage: Stört es dich zum Beispiel, wenn du für eine Arbeit lernen musst, du aber an diesem Tag Nachhilfe geben musst?

Antwort: Nein, eigentlich nicht. Man muss sich die Sachen aufteilen und einen Plan haben, was man wann macht. Es ist genauso wie bei anderen Freizeitaufgaben.

4.Frage: Findest du es nervig, dass du jeden Freitag kurz vor dem Wochenende zum Nachhilfegeben gehen musst?

Antwort: Nein eigentlich nicht. Es ist eher nachmittags und nicht abends. Ich finde es nicht so schlimm.

5.Frage: Stört es dich, dass du direkt nach der Schule noch Nachhilfe geben musst? (am Mittwoch und am Freitag)

Antwort: Es ist ja nicht direkt nach der Schule, ich gehe mir dann noch was zum Essen holen und habe 1-2 Stunden frei.      

6.Frage: Wie findest du es, mit einem Kind zu arbeiten, das vier Jahre jünger ist als du?

Antwort: Das ist ja der Sinn dahinter, um Jüngeren etwas beibringen zu können.

7.Frage: Findest du es blöd, wenn das Kind die Antwort nicht weiß und du es ein paar Mal erklären musst?

Antwort: Nein, dann erkläre ich das einfach nochmal. Das ist nichts Schlimmes.

8.Frage: Wie hat dir das Interview gefallen?

Antwort: Es hat mir sehr gut gefallen.

Interview von: Yoana Toteva mit N.Kasper

Bild: https://pixabay.com/de/images/search/mathe/

Interview mit dem Leiter des Astronomischen Lehrzentrums am Helmholtz-Gymnasium, Herrn Dr. Edinger

1. Frage: Was ist Astronomie?

Antwort: Astronomie ist mit dem Himmel und den Himmelskörpern beschäftigt. „Nomie“ von Astronomie heißt übersetzt Name. Die Himmelskörper bekommen Namen.

2. Frage: Wieso mögen sie Astronomie?

Antwort: Astronomie hat mich schon als Kind interessiert. Mich faszinieren die weiten Entfernungen im Universum.

3. Frage: Seit wann sind Sie Leiter des Astronomischen Lehrzentrums?

Antwort: Seit 2015. Davor lag die Leitung bei Herrn Doktor Preis, nochmals davor lag die Leitung bei Herr Doktor Zedler. Gegründet hat das Zentrum Doktor Deubner.

4. Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Leiter des Astronomischen Lehrzentrums zu werden?

Antwort: Ich habe viel Astronomie unterrichtet ( im Fach NWT und im Wahlfach Astronomie). Die Leitung ergab sich dann aus der Zusammenarbeit mit Herrn Doktor Preis und Herrn Doktor Zedler.

5. Frage: Was gibt es im Astronomischen Lehrzentrum zu sehen?

Antwort: Viele schöne und interessante Dinge: Schulplanetarium, Foucault`sches Pendel, Aquationsuhr, Weltzeituhr, die Zeitzonenwand und das große Teleskop.

6. Frage: Was ist ihr Lieblingsgerät im Astronomischen Lehrzentrum?

Antwort: Ich kann diese Frage nicht beantworten: Alle Geräte schätze ich sehr. Am häufigsten im Unterricht wird das Planetarium benutzt.

7. Frage: Was macht ihnen an diesem Job am meisten Spaß?

Antwort: Am meisten Spaß macht mir der Astronomieunterricht (im Fach NWT oder im Wahlfach). Ich unterrichte aber auch sehr gerne die Kinderakademie-Kurse. Schön finde ich es, den Besuchergruppen die Geräte im ALZ (Astronomisches Lehrzentrum) vorzuführen, zum Beispiel bei einem Schüleraustausch oder auch für Gruppen aus anderen Schulen. Mit dem Wahlfach Astronomie mache ich auch sehr gern astronomische Exkursionenn zum Beispiel in das Haus der Astronomie an das Planetarium Mannheim oder in die Heidelberger Altstadt.

8. Frage: Seit wann sind Sie am Helmholtz-Gymnasium?

Antwort: Im September 2004 habe ich hier als Refendar angefangen.

9. Frage: Was finden Sie schöner – den Mond oder die Sterne?

Antwort: Ich finde beide gleich schön.

10. Frage: Sind Sie manchmal nachts an der Schule, um sich die Sterne oder den Mond anzusehen?

Antwort: Ja, das kann vorkommen. Meine längste Beobachtung ging von Sonntagabend 23 Uhr bis 7:30 Uhr Montag früh: Hier haben wir eine Mondfinsternis in voller Länge mit einem Teleskop beobachtet. Normale Beobachtungen sind kürzer ( 19 Uhr-21 Uhr).

Villeicht seid ihr bei so einer Beobachtung auch mal dabei. Bis dann!

Herzlich Willkommen im Astronomischen Lehrzentrum!

Text und Bild: Y.T.

Interview mit einer Schülerin zum Thema “Kohorte“

1.Frage: Wie fühlst du dich zur Zeit in einer Kohorte?

Antwort: Ich bin sehr genervt, da wir keine AG´s mehr besuchen können und bis zum Pausenende warten müssen, um den Raum zu wechseln.

2.Frage: Was macht das mit dir?

Antwort: Ich bin wütend, da ich durch fehlende Bewegung in der 5. Stunde unkonzentriert bin.

3.Frage: Welche Regel findest du persönlich am nervigsten?

Antwort: Ich finde es am nervigsten, dass wir uns nicht mit anderen Klassen mischen dürfen. Es wird sowieso jeder irgendwann mal an Covid erkranken.

4.Frage: Welche Meinung hast du dazu?

Antwort: Einerseits finde ich es sinnvoll, da sich Kinder, Eltern, Großeltern usw. nicht anstecken sollen. Andererseits ist es sehr anstrengend.

5.Frage: Willst du wieder normal leben können?

Antwort: Natürlich! Wer würde nicht wollen, wieder in sein normales Leben zurückkehren?

6.Frage: Wie findest du die Maskenpflicht?

Antwort: Ich finde es sinnvoll, da mit FFP2 Maske die Ansteckungsgefahr um 95% verringert wird. Allerdings auch sehr anstrengend, weil man sich dann schlechter konzentrieren kann.

7.Frage: Willst du, dass Corona endlich aufhört?

Antwort: Ja, unbedingt. Durch Corona ging es mir öfters nicht gut. Und meine Noten wurden teilweise schlechter.

8.Frage: Denkst du, andere fühlen sich ähnlich?

Antwort: Ja, ich denke, vielen Menschen geht es nicht gut mit Corona in der Welt. Viele haben wegen Corona ihren Job verloren. Viele Menschen sind an Corona in allen Ländern gestorben.

9.Frage: Was fehlt dir am meisten am normalen Leben?

Antwort: Ich kann mich nicht mehr normal mit Freunden treffen, weil ich zu meinem und anderer Leute Schutz immer eine Maske tragen muss.

Interviewerin: Yoana T. 6c      Interview-Partnerin: E. K.

Interview mit Frau Helfrich,

Referendarin am Helmholtz-Gymnasium

Woher kommen Sie?

Ich komme aus Heidelberg.

Was für Hobbies haben Sie?

Ich spiele Handball und trainiere auch eine Mannschaft (Die Mitglieder sind ca. zwölf Jahre alt).

Was unterrichten Sie?

Meine Fächer sind Sport und Latein.

Welche Klassenstufen unterrichten Sie?

Ich habe eine 7. Klasse in Sport, eine 8. in Latein und eine 10. in Sport und Latein.

Wollten Sie schon immer Lehrerin werden?

Nein, wollte ich nicht. Ich wusste ganz lange nicht, was ich werden will.

Haben Sie besondere Beziehungen zu Kindern?

Ich habe schon früher Jugendmannschaften trainiert und bin auch recht früh Tante geworden.

Ist das ihr erster Job?

Nein, ich habe vorher als Vertretungslehrerin an einer Grundschule gearbeitet. Und sonst hatte ich die typischen Jobs während des Studiums.

Wie lange sind Sie schon Referendarin?

Seit Januar diesen Jahres. Und es geht noch bis Ende diesen Schuljahres.

Was werden Sie als Nächstes machen?

Eigentlich habe ich vor, mich für eine Stelle als Lehrkraft zu bewerben. Aber ich habe mir auch überlegt, ein Jahr zu nutzen, um Einblick in andere Schulsysteme zu bekommen.

Kannten Sie das HGH schon?

Ja, ich kannte es schon, weil ich ja aus Heidelberg komme.

Wie gefällt ihnen die Schule?

Mir gefällt die Schule gut, weil ich finde, dass es eine ziemlich tolerante Schule ist, da jeder hier so angenommen wird, wie er ist. Und auch die Möglichkeit, Sport zu wählen, finde ich toll.

Wie kommen Sie morgens zur Schule?

Meistens mit dem Fahrrad.

Was machen Sie, wenn Sie einen anstrengenden Tag hatten?

Da kann es schon mal sein, dass ich ein kleines Mittagsschläfchen mache, oder ich gehe zum Sport.

Haben Sie noch etwas an die SchülerInnen zu sagen?

Durchhalten während dieser Zeit. Irgendwann wird es wieder besser.

Text: Argia/Ella

Foto: Gertrud Edelmann

Unser stellvertretender Schulleiter

– Interview mit Herrn Janßen

Seit diesem Schuljahr gibt es am HGH wieder einen stellvertretenden Schulleiter, Hr. Janßen. Wir von der Schülerzeitung haben ihn interviewt und ihm ein paar Fragen zu seiner Herkunft, einem normalen Arbeitstag und weiterem gestellt. Was er darauf geantwortet hat, könnt ihr hier lesen.

Wo sind Sie geboren?

Hr. Janßen: Ich komme aus Varel in Niedersachsen, das ist an der Nordseeküste.

Waren oder sind Sie Lehrer und wenn ja welche Fächer und Klassenstufen unterrichten Sie?

Hr. Janßen: Ich bin Lehrer. Unterrichten tue ich Mathe, Physik, aber auch NWT, Astronomie und Informatik in allen Klassenstufen.

Gefällt Ihnen das HGH?

Hr. Janßen: Ja, es ist eine tolle Schule. Ich freue mich sehr, hier zu sein.

Kannten Sie das HGH schon vor ihrer jetzigen Position als Konrektor?

Hr. Janßen: Ich habe es vor ungefähr einem Jahr kennengelernt. Davor habe ich in einer Schule bei Stuttgart als Abteilungsleiter gearbeitet.

Wie lange sind Sie schon Konrektor?

Hr. Janßen: Seit Anfang dieses Schuljahres. Davor hatte ich diesen Job noch nie.

Haben Sie, bevor Sie an Schulen gearbeitet haben, auch wo anders gearbeitet?

Hr. Janßen: Ich war zwei Jahre in einer Rückversicherung in Hannover als Mathematiker angestellt.

Woraus besteht ein normaler Arbeitstag am HGH?

Hr. Janßen: Täglich habe ich ein bis zwei Stunden Unterricht. Dann muss ich noch Mails checken und ich habe sehr viele Besprechungen, natürlich mit Frau Mechelk aber auch mit Herrn Groeger, den Lehrern und anderen Personen.

Wie lange dauert ein normaler Arbeitstag am HGH?

Hr. Janßen: Ich wohne gerade noch in Stuttgart und bin am Pendeln. Morgens muss ich um 5:30 mit dem Zug losfahren und bin dann so um 7:30 an der Schule. Etwa um 16:45 gehe ich dann wieder.

Was machen Sie nach einem stressigen Arbeitstag?

Hr. Janßen: Ich esse mit meiner Familie, bringe meine Tochter ins Bett, schaue noch etwas Fernsehen oder lese ein bisschen.

Was sind Ihre Pflichten als Konrektor?

Hr. Janßen: Ich unterstütze Frau Mechelk bei der Leitung der Schule. Außerdem sehr viel Organisation, wie bei den Schulcurriculums-Tagen.

Was ist für dieses Schuljahr geplant?

Hr. Janßen: Weitere Schulcurriculums-Tage, natürlich die Entlassung der Abiturienten/Abiturientinnen, sowie kleinere Adventssachen. Weiteres kann ich jetzt noch nicht so genau sagen und es ist auch alles abhängig von Corona.

Was passiert, wenn ein/e Schüler/in einen positiven Schnelltest hat?

Hr. Janßen: Also, erstmal muss der/die Schüler/in raus aus der Klasse und bekommt eine FFP2-Maske. Er/Sie muss dann in einen extra Raum und bekommt ein Formular für den PCR-Test. Dann muss man die Eltern des/der Schülers/Schülerin, das Gesundheitsamt und die Lehrer informieren. Bis der PCR-Test fertig ist, muss dann die ganze Klasse in eine Kohorte, sie darf also keinen Kontakt mit anderen Klassen haben im Unterricht. Falls der Test dann positiv ist, müssen eventuell auch Schüler/innen aus Religion, Sport, etc. in die Kohorte. Diese muss sich dann jeden Tag testen. Gibt es viele positive Fälle in einer Klasse, kann es sein, dass die ganze Klasse in Quarantäne. Das ist an unserer Schule aber zum Glück noch nicht passiert.

Denken Sie, dass die Schule wieder geschlossen werden muss?

Hr. Janßen: Ich hoffe es natürlich nicht, aber das ist gerade schwer einzuschätzen.

Wann, denken Sie, wird die Coronakrise enden?

Hr. Janßen: Schwer zu sagen. Ich denke, dass wir uns alle regelmäßig impfen lassen müssen. Und was heißt vorbei, die Grippe ist auch nie vorbei.

Halten sich alle Schülerinnen und Schüler an die Coronaregeln?

Hr. Janßen: Eigentlich schon, nur manchmal trägt jemand die Maske falsch und ich muss ihn/sie ermahnen.

Haben Sie noch etwas an die Schülerinnen und Schüler zu sagen?

Hr. Janßen: Also, das was ich zu Beginn schon gesagt habe: Ich bin sehr glücklich am HGH, fühle mich gut aufgenommen und freue mich auf meine Arbeit. Es ist eine tolle Schule mit tollen Schülerinnen und Schülern. Außerdem bin ich froh, wenn ich mit meiner Familie nach Heidelberg ziehen kann.

Text: Ella, Huhnstantin, حمزة, Argia

Foto: Jarne Bär

Interview mit Frau Filsinger (Landheim Unterhöllgrund)

Fr. Filsinger arbeitet im Landheim vom Helmholtz-Gymnasium seit drei Jahren. Wir, die Redaktion von der Schülerzeitung “Der Holtzhelm”, haben Frau Filsinger, die Frau, die im Landheim vom HGH arbeitet, interviewt und ihr ein paar Fragen zu einem normalen Arbeitstag und zu Weiterem gestellt. Was sie darauf geantwortet hat, könnt ihr hier lesen.

  Wie lange arbeiten Sie schon hier?

  Seit März 2019.

  Wie sind Sie zu diese Arbeit gekommen?

  Eine Frau von der Vorstandschaft hat gefragt, ob ich den Job nehmen würde.

  Woraus besteht ein normaler Arbeitstag, wenn Schüler da sind?

  Hauptsächlich aus Kochen, Einkaufen und Organisieren.

  Freuen Sie sich auf die Schüler?

  Ja, klar, sonst hätte ich den falschen Job.

  Was müssen Sie vorbereiten, bevor die Schüler anreisen?

  Das Haus muss gereinigt werden. Dann rufen die Lehrer an und wir besprechen, was ich

  einkaufen muss und so.

  Wie fühlen Sie sich, wenn Schüler ankommen?

  Ich finde es immer schön und es ist immer wieder schön, neue Gesichter zu sehen.

  Erkennen Sie Schüler wieder, wenn sie schon da waren?

  Manche schon, aber die meisten verändern sich ja.

  Was haben Sie in den Coronazeiten gemacht, als die Schüler nicht kommen konnten?

  Den Grillplatz gerichtet, Zimmer gestrichen, Reparaturen vorgenommen und auf Gäste gewartet.

  Haben Sie auch Ruhephasen am Tag?

  Ja, also zwischen Mittagessen und Abendessen ist es etwas ruhiger.

  Ist es stressig, wenn Schüler da sind?

  Ne, stressig ist es nicht, man muss konzentriert und offen für Fragen sein.

  Wie lange brauchen Sie, um ein Essen für die Schüler zu machen?

  Ungefähr eine ¾ Stunde bis eine Stunde.

  Woher haben Sie die Tiere?

  Die Hunde von einer Bekannten aus Eberbach,  die Schafe aus Rumänien von einem Schlachthof.

  Wie lange haben Sie schon die Tiere?

  Die Hunde seit vier, die Schafe seit zwei Jahren.

  Anmerkungen:

  • Das Landheim gibt es schon seit 60 Jahren.
  • So eine tolle Gruppe wie euch hatte ich noch nie.

  Interview: Ella, Huhnstantin, حمزة, Argia

  Text: Ella

  Datum des Interviews: Oktober 2021